Bücher
"The Motorcycle Diaries" von Ernesto Che Guevara, Zusammenfassung
Ernesto "Che" Guevara’s Motorcycle Diaries: Notes on a Latin American Journey ist eine beliebte Mischung aus Roman, Reiseroman, politischem Kommentar und Tagebuch.
„Die Tagebücher der Prinzessin“ von Meg Cabot
„The Princess Diaries“ ist der erste Roman der gleichnamigen Kinderbuchreihe aus der Feder der amerikanischen Autorin Meg CabotErstmals im Jahr 2000 veröffentlicht, wurde „The Princess Diaries“ zu einem Bestseller der „New York Times“ und wurde 2001 schnell in einen gleichnamigen Film mit Anne Hathaway als Mia Thermopolis und Julie Andrews als Mias Grossmutter adaptiert.
„Die Krebstagebücher“ von Audre Lorde
Audre Lorde war eine Dichterin, Essayistin, Aktivistin und Memoirenschreiberin, deren Schriften über lesbischen Feminismus und Rassen ein wesentlicher Bestandteil des Feminismus der zweiten Welle warenLorde wurde am 18. Februar 1934 in New York City als Sohn grenadischer Einwanderereltern geboren.
„Tage der Finsternis“ von den Brüdern Strugatzki und Pawel Kadochnikow, Zusammenfassung
Das Drehbuch basiert auf dem berühmten Roman der Strugatzki-Brüder. Es entstand Ende der 1980er-Jahre unter Mitwirkung von Pawel Kadochnikow. Der Text verlegt die Handlung in eine schwüle südenglische Stadt und verschiebt den Fokus von Science-Fiction hin zu einem philosophischen Drama.
Eine Zusammenfassung von „Die Tage der Turbins“ von Michail Bulgakow
Michail Bulgakows Drama, basierend auf seinem Roman „Die Weiße Garde“, entstand 1926 auf direkten Wunsch des Moskauer KünstlertheatersDer Text löste aufgrund seiner wohlwollenden Darstellung von Offizieren der Weißen Armee heftige Debatten aus, doch die Inszenierung wurde von Josef Stalin verteidigt, der die Aufführung mehr als fünfzehn Mal besuchte.
„Wir sehen uns im Kosmos“ von Jack Cheng
„See You in the Cosmos“, ein mittelschwerer zeitgenössischer Roman von Jack Cheng aus dem Jahr 2017, zeigt den 11-jährigen Alex Petroski als Hauptfigur und ErzählerInspiriert vom Wissenschaftler Carl Sagan möchte Alex mit einer selbstgebauten Rakete Audioaufnahmen über das Leben auf der Erde an außerirdische Kreaturen senden.
„Die gute Frau von Sezuan“ von Bertolt Brecht
Der deutsche Dramatiker Bertolt Brecht begann 1938 mit dem Schreiben von „The Good Woman of Setzuan“, beendete das Stück jedoch erst 1941, als er aufgrund der Naziherrschaft und des Zweiten Weltkriegs im Exil in den Vereinigten Staaten lebteDas Stück wurde erstmals 1943 in der Schweiz mit einer Partitur von Huldreich Georg Früh aufgeführt, aber die am häufigsten produzierte und einstudierte Wiederholung des Stücks enthielt Musik des deutschen Komponisten Paul Dessau.
„Willkommen oder Zutritt verboten!“ von Ilja Nusinow und Semjon Lungin, Zusammenfassung
Das Theaterstück von Ilja Nusinow und Semjon Lungin schildert die Ereignisse in einem streng reglementierten Pionierlager und verdeutlicht den offenen Konflikt zwischen der Kindergruppe und der örtlichen Verwaltung. Das 1964 entstandene Stück
„Guten Morgen, Mitternacht“ von Jean Rhys
„Good Morning, Midnight“ wurde 1939 veröffentlicht und ist ein halbautobiografisches Werk von Jean RhysRhys, ein Schriftsteller kreolischer und walisischer Abstammung, lebte in Britisch-Westindien, bevor er zum Studium nach England reiste. Sie heiratete und reiste mit ihrem ersten Ehemann, einem Journalisten französischer Herkunft, durch Europa.
„Der Fall für Christus“ von Lee Strobel
„The Case for Christ“ von Lee Strobel, ursprünglich 1998 veröffentlicht, folgt Strobels Sachliteratur, einer journalistischen Untersuchung der Behauptungen des ChristentumsStrobel ist sowohl Journalist als auch Anwalt – er hat einen Bachelor-Abschluss in Journalismus an der University of Missouri und einen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Yale, bevor er als Rechtsredaktor zur „Chicago Tribune“ kam.
"Rain" von Somerset Maugham, Zusammenfassung
Die 1921 veröffentlichte Kurzgeschichte „The Rain“ von William Somerset Maugham erzählt die Geschichte eines fanatischen christlichen Missionars, der Selbstmord begeht, nachdem er versucht hat, die Seele einer widerspenstigen Sexarbeiterin zu retten.
„Wir werden bis Montag leben“ von Georgi Polonsky, Zusammenfassung
Der zwischen 1966 und 1968 entstandene Text enthüllt mit schonungsloser Offenheit die verborgenen Konflikte sowjetischer Schulen, wo sich hinter der Fassade höflicher Reden menschliche Dramen abspielenDas Werk ist frei von dem für die damalige Zeit typischen didaktischen Pathos und schildert Lehrer als verletzliche Individuen, die zweifeln, Fehler machen und schmerzhaft nach dem Sinn ihrer Arbeit suchen.
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!