Bücher
„Schwester Carrie“ von Theodore Dreiser
Theodore Dreisers „Sister Carrie“ handelt von der 18-jährigen Caroline Meeber, die auf der Suche nach dem amerikanischen Traum ihr Landleben hinter sich lässt und nach Chicago ziehtCarrie spielt inmitten zweier turbulenter Beziehungen die Rollen der Hausfrau, Geliebten und Schauspielerin.
„Schwester Aljonuschka und Bruder Iwanuschka“ (russisches Volksmärchen), Zusammenfassung
Dieses Werk ist ein klassisches Beispiel russischer Folklore und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Alexander Nikolajewitsch Afanasjew gesammelt.
„Schwesternschaft der reisenden Hosen“ von Ann Brashares
„The Sisterhood of the Travelling Pants“ ist das erste Buch einer Reihe von Ann Brashares über vier Teenager-Freundinnen, Bridget, Tibby, Lena und Carmen, die durch ihre Liebe zueinander und ein Paar magische Secondhand-Hosen verbunden sinddie auf wundersame Weise zu allen passen, trotz ihrer dramatisch unterschiedlichen Körpertypen.
„Das Alice-Netzwerk“ von Kate Quinn
„The Alice Network“ ist der siebte Roman der Autorin Kate QuinnDas 2017 erstmals veröffentlichte Buch wird als historische Fiktion eingestuft. Es wurde ein Bestseller der „New York Times“ und „USA Today“ und wurde auch von „Good Housekeeping“, „Parade“, „Library Journal“ und Reese Witherspoon’s Book Club als Summer Pick gelistet.
„Making a Fist“ von Naomi Shihab Nye
Naomi Shihab Nye, eine zeitgenössische palästinensisch-amerikanische Schriftstellerin im Jahr 2021, ist für die Amtszeit 2019-21 Young People’s Poet Laureate der „Poetry Foundation“Nye, eine Weltreisende und selbsternannte „wandernde Dichterin“, lässt sich für ihre Arbeit vom gewöhnlichen Leben und von Menschen inspirieren.
„Sybil“ von Flora Rheta Schreiber
„Sybil“ von Flora Rheta Schreiber erzählt die Geschichte der Genesung der pseudonymen Sybil Dorsett (im wirklichen Leben Shirley Mason), einer Frau, die aufgrund eines schweren Kindheitstraumas an multipler Persönlichkeitsstörung leidetDas 1973 veröffentlichte Buch und die darauf folgende Miniserie sorgten sofort für Aufsehen, verkauften sich millionenfach und brachten die wenig bekannte Störung in das kulturelle Bewusstsein der Amerikaner.
„Seabiscuit“ von Laura Hillenbrand
„Seabiscuit“ ist ein 1999 von Laura Hillenbrand geschriebenes Sachbuch über den Aufstieg eines amerikanischen Rennpferdes namens Seabiscuit zu Ruhm und RennruhmIn den Tiefen der Weltwirtschaftskrise stieg Seabiscuit aus der Vergessenheit zu internationalem Ruhm auf und wurde für viele Amerikaner zu einem Symbol der Hoffnung.
"Le Cid" von Pierre Corneille
„Le Cid“ ist ein tragikomisches Schauspiel in fünf Akten von Pierre Corneille, das 1636 im Théâtre du Marais in Paris uraufgeführt wurdeDie Handlung basiert auf dem spanischen Stück „Las mocedadas del Cid“ von Guillén de Castro, das seinerseits auf der Legende von Rodrigo Diaz de Vivar (1043-1099), einem kastilischen Ritter und spanischen Nationalhelden, dessen Titel „El Cid“ leitet sich vom arabischen Wort für Herr „sayyid“ ab.
„Siddhartha“ von Hermann Hesse
„Siddhartha“, geschrieben von Hermann Hesse und erstmals 1922 auf Deutsch veröffentlicht, ist ein philosophisches RomanwerkDas Buch basiert eng auf den Lehren des spirituellen Führers Gautama Buddha, der im 4. oder 5. Jahrhundert v. Chr. im heutigen Nepal oder Nordindien lebte.
„Naturgewalt“ von Jane Harper
Force of Nature, ein Krimi der britisch-australischen Autorin Jane Harper, folgt dem Bundesermittler für Finanzkriminalität Aaron Falk (der Protagonist von Harpers gefeiertem Debüt The Dry) bei seiner Suche nach Alice Russell, einer verschwundenen Unternehmens-Whistleblowerin bei einem Firmen-Retreat im BuschKritiker lobten Force of Nature als „eine gespenstische, fesselnde Lektüre“ (Kirkus Reviews).
„Die Macht“ von Naomi Alderman
Beeinflusst von der dystopischen futuristischen Vision von Margaret Atwoods bahnbrechendem feministischem Werk „The Handmaid’s Tale“ von 1985, verschmilzt Naomi Aldermans Roman „The Power“ von 2016 Genreelemente der spekulativen Fiktion mit dem traditionellen historischen RomanTeils Allegorie, teils Satire, schildert der Roman eine nahezu zeitgenössische Welt, in der Frauen durch eine unerklärliche genetische Anomalie in wirkliche Machtpositionen vordringen: Sie entwickeln ein zusätzliches Muskelgeflecht entlang ihrer Schlüsselbeine, das es ihnen ermöglicht, verheerende Stromschläge durch ihre zu schießen Fingerspitzen.
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