Karl (1654-1730), Landgrave of Hessen-Kassel Herman Hendrik de Quiter (the Younger) (?-1731)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Herman Hendrik de Quiter – Karl (1654-1730), Landgrave of Hessen-Kassel
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Mann trägt eine dunkle Rüstung über einer blauen Jacke oder Tunika. Die Rüstung deutet auf einen militärischen Hintergrund hin, während die feine Stoffbeschaffenheit der Kleidung seinen gesellschaftlichen Status unterstreicht. Die Darstellung ist nicht idealisiert; es werden Falten und Unregelmäßigkeiten im Gesicht gezeigt, was dem Porträtierten eine gewisse Realitätsnähe verleiht.
Das Haar ist lang und gewellt, typisch für die Mode des 17. oder frühen 18. Jahrhunderts. Es rahmt das Gesicht und trägt zur Gesamtwirkung von Würde und Macht bei. Die Farbgebung ist gedämpft und dominiert durch dunkle Töne – Schwarz, Braun und Dunkelblau –, was eine ernste und würdevolle Atmosphäre erzeugt.
Ein Blick auf den unteren Bildrand offenbart eine Inschrift, die vermutlich den Namen des Dargestellten und möglicherweise weitere Informationen enthält. Die Schrift ist jedoch teilweise schwer zu entziffern.
Die Komposition wirkt schlicht und konzentriert sich vollkommen auf die Darstellung der Person. Es fehlen dekorative Elemente oder ein detaillierter Hintergrund, was die Aufmerksamkeit des Betrachters unmittelbar auf den Mann lenkt. Man könnte vermuten, dass es sich um eine offizielle Darstellung handelt, möglicherweise für repräsentative Zwecke gedacht. Die Haltung und das direkte Ansprechen des Betrachters lassen auf einen Mann schließen, der an Verantwortung gebunden ist und seine Position kennt. Es liegt ein gewisser Ernst in der Darstellung, der die Persönlichkeit des Porträtierten widerspiegeln könnte.