Selfportrait Pehr Hilleström (1732-1816)
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Pehr Hilleström – Selfportrait
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Mann lehnt sich an eine Art Staffelei oder Tisch, auf dessen Oberfläche ein dunkles Rechteck liegt – möglicherweise eine Leinwand oder ein anderes Werkzeug seines Handwerks. Seine Hände ruhen darauf, wobei die Finger leicht gekrümmt sind, was eine gewisse Entspannung und Kontrolle vermittelt. Ein einzelnes, welkes Blatt Papier oder eine Blüte fällt von seinem Ärmel, was als Symbol für Vergänglichkeit oder den Lauf der Zeit interpretiert werden könnte.
Die Beleuchtung ist dramatisch; ein helles Licht fällt von links auf das Gesicht des Mannes, während der Hintergrund in Dunkelheit getaucht ist. Dieser Kontrast verstärkt die Aufmerksamkeit auf seine Physiognomie und verleiht dem Bild eine gewisse Tiefe. Die Darstellung wirkt trotz der vermeintlichen Einfachheit sehr detailliert – insbesondere die Wiedergabe der Hautstruktur und der feinen Falten im Gesicht zeugen von handwerklichem Können.
Die Komposition ist schlicht gehalten, was den Fokus auf die Persönlichkeit des Abgebildeten lenkt. Es entsteht ein Eindruck von Selbstbeobachtung und innerer Einkehr. Die Pose wirkt beiläufig, doch sie trägt zur Gesamtwirkung der Darstellung bei – einer Mischung aus Würde, Melancholie und einem Hauch von Distanziertheit. Das Bild deutet auf einen Künstler hin, der sich seiner selbst bewusst ist und seine eigene Rolle in der Welt reflektiert.