Maximilian von Trauttmansdorff and Weinsberg (1584-1650) * Anselm van Hulle (1601-1674)
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Anselm van Hulle (After) – Maximilian von Trauttmansdorff and Weinsberg (1584-1650)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Mann trägt einen dunklen Anzug mit einem kunstvoll gerafften Kragen, der die Aufmerksamkeit auf sein Gesicht lenkt. Ein Schmuckstück, vermutlich ein Ordenszeichen oder eine Kette, ist um seinen Hals zu sehen, was seine Zugehörigkeit zu einer privilegierten Gruppe unterstreicht. Sein Bart und Schnurrbart sind sorgfältig gestutzt, was ebenfalls auf einen gewissen gesellschaftlichen Anspruch hindeutet.
Die Komposition des Porträts ist durch einen ovalen Rahmen bestimmt, der die Figur von der Umgebung abgrenzt und sie in den Mittelpunkt stellt. Innerhalb dieses Rahmens ist ein Schriftzug angebracht, der vermutlich den Namen und Titel des Dargestellten nennt – „Comes Trauttmansdorff leg Cas Maximilianus“. Die kursive Schrift verleiht dem Text eine gewisse Eleganz und unterstreicht die Bedeutung der Information.
Die Farbgebung ist gedämpft und düster gehalten, was einen ernsten und würdevollen Charakter vermittelt. Das Licht fällt von links auf das Gesicht des Mannes, wodurch bestimmte Züge hervorgehoben werden und ein plastischer Eindruck entsteht. Die Schattenbereiche verleihen dem Porträt Tiefe und Kontur.
Subtextuell könnte die Darstellung eine Aussage über Macht, Status und gesellschaftliche Position treffen. Der direkte Blickkontakt, die feine Kleidung und das Schmuckstück sind Indikatoren für einen Mann, der in einer verantwortungsvollen Position agierte und dessen soziale Stellung er zu demonstrieren wünschte. Die Inschrift dient dazu, seine Identität und seinen Rang unmissverständlich festzuhalten. Insgesamt wirkt das Porträt repräsentativ und soll vermutlich den Eindruck von Würde und Autorität vermitteln.