Johann Tobias Sergel (1740-1814) Jens Juel (1745-1802)
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Jens Juel – Johann Tobias Sergel (1740-1814)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Mann trägt eine dunkle Jacke mit hellblauen Knöpfen, darunter eine weiße Krawatte, die sorgfältig drapiert wurde und einen Hauch von Eleganz vermittelt. Sein Gesicht wirkt ernst, fast nachdenklich; die Augen sind direkt in die Betrachterrichtung gerichtet, was eine gewisse Direktheit und Selbstbewusstsein suggeriert. Die Haut ist durchzogen von feinen Linien, die das Alter verraten, doch sie tragen auch zu einem Eindruck von Lebenserfahrung bei. Das Haar ist hochgesteckt und typisch für die Mode der Zeit.
Die Farbgebung ist gedämpft und zurückhaltend. Dunkle Töne dominieren den Hintergrund und die Jacke des Mannes, wodurch sein Gesicht und seine Kleidung stärker hervorgehoben werden. Die hellen Farben der Krawatte und des Hemdes bilden einen Kontrast, der das Interesse auf den Brustbereich lenkt.
Die Beleuchtung ist weich und gleichmäßig verteilt, was dazu beiträgt, eine ruhige und würdevolle Atmosphäre zu schaffen. Es scheint, als ob die Lichtquelle von vorne kommt, wodurch die Gesichtszüge klar definiert werden, ohne dabei harte Schatten zu erzeugen.
Es liegt der Eindruck vor, dass es sich um einen Mann von Rang handelt – möglicherweise ein Beamter oder ein Künstler –, dessen soziale Stellung durch seine Kleidung und Haltung unterstrichen wird. Die Ernsthaftigkeit seines Ausdrucks könnte auf eine gewisse Würde hindeuten, während die sorgfältige Darstellung seiner Kleidung auf Wertschätzung für gesellschaftliche Konventionen schließen lässt. Insgesamt vermittelt das Porträt den Eindruck eines Mannes, der sich seiner Position bewusst ist und sie mit Stolz trägt.