Portrat Georg Hermann Erich Buttner (1889-1936)
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Erich Buttner – Portrat Georg Hermann
Ort: Old and New National Galleries, Museum Berggruen (Alte und Neue Nationalgalerie, Museum Berggruen), Berlin.
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Die Farbgebung ist gedämpft und dominiert von Grün- und Brauntönen, die eine melancholische oder nachdenkliche Atmosphäre erzeugen. Der Hintergrund besteht aus einer Wand, die in groben Pinselstrichen gemalt wurde und einen Eindruck von Struktur und möglicherweise auch von Isolation vermittelt. Die Beleuchtung scheint von links zu kommen, wodurch das Gesicht des Mannes plastisch hervorgehoben wird und ein Spiel von Licht und Schatten entsteht, das seine Gesichtszüge betont.
Die Komposition ist schlicht gehalten, aber wirkungsvoll. Der Mann nimmt fast den gesamten Bildraum ein, was seine Präsenz unterstreicht. Die Haltung wirkt etwas angespannt, die Hand ruht auf dem Oberschenkel, was eine gewisse Unruhe oder innere Anspannung andeuten könnte.
Es lässt sich interpretieren, dass das Werk nicht nur eine reine Abbildung des Dargestellten darstellt, sondern auch versucht, dessen Charakter und möglicherweise seinen inneren Zustand zu erfassen. Die Kombination aus Würde, Ernsthaftigkeit und einer gewissen Melancholie deutet auf einen Mann hin, der von Verantwortung und vielleicht auch von Lasten gezeichnet ist. Der grobe Pinselstrich im Hintergrund könnte eine Reflexion über die Komplexität des Lebens oder die Vergänglichkeit der Zeit symbolisieren. Insgesamt wirkt das Porträt introspektiv und lässt Raum für vielfältige Interpretationen bezüglich der Persönlichkeit des Dargestellten.