malevich floor polishers 1911-12 Kazimir Malevich (1879-1935)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Kazimir Malevich – malevich floor polishers 1911-12
Ort: Municipal Museum (Stedelijk Museum), Amsterdam.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Körper sind stämmig und vereinfacht dargestellt, was ihnen eine gewisse Monumentalität verleiht. Die Gesichter sind kaum auszumachen, lediglich angedeutet durch dunkle, ovale Formen. Dieser Mangel an Individualität könnte darauf hindeuten, dass es hier nicht um die Darstellung bestimmter Personen geht, sondern um die Veranschaulichung einer bestimmten sozialen Schicht oder einer bestimmten Arbeitskraft. Die Hände, grob und fleißig, sind auf die Arbeit konzentriert.
Der Hintergrund ist unscharf gehalten und besteht aus einem Pastellhintergrund mit undeutlichen, geometrischen Formen. Dies verstärkt den Eindruck, dass der Fokus ganz auf den arbeitenden Personen liegt. Der Boden, auf dem sie sich befinden, ist ebenfalls in erdigen Tönen gehalten und scheint glatt oder poliert zu sein, was die Tätigkeit, die sie verrichten, möglicherweise verdeutlicht.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Darstellung von Handarbeit, möglicherweise der Reinigung oder Pflege von Böden, handelt. Die Wahl der Farben und die stilisierte Darstellung der Figuren könnten eine soziale Kommentierung beinhalten. Die Darstellung der Arbeiter, ohne Individualisierung, könnte auf die Entmenschlichung durch harte Arbeit hinweisen und gleichzeitig die Würde und den Wert dieser Tätigkeit betonen. Die monumentale Darstellung könnte ein Versuch sein, dem einfachen Arbeiter eine gewisse Ehrfurcht entgegenzubringen. Die Abwesenheit von Emotionen in den Gesichtern der Männer trägt zu einem Gefühl der Melancholie und der unaufhaltsamen Wiederholung bei.