The Virgin with her divine Son and Saints Charles Borromeo and Catherine of Siena Angelo Ribossi (1822-1886)
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Angelo Ribossi – The Virgin with her divine Son and Saints Charles Borromeo and Catherine of Siena
Ort: Pinacoteca di Brera, Milano.
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Vor dieser zentralen Darstellung verneigen sich zwei weitere Figuren. Links befindet sich eine männliche Person, gekleidet in prachtvolle, rot-goldene Gewänder und einen Bischofshut. Sein Blick ist gesenkt, und seine Hände sind in einem Zeichen der Unterwerfung oder Anbetung gefaltet. Auf der rechten Seite kniet eine weitere Frau, deren Gesicht von tiefer Kontemplation und Anrufung geprägt ist. Sie trägt ein schlichtes, dunkelbraunes Habit und einen weißen Schleier.
Im Vordergrund, direkt unterhalb der knienden Figuren, liegt ein verstreutes Sammelsurium aus Gegenständen: Bücher, ein Rosenkranz, eine Krone und ein weiteres, schwer zu deutendes Objekt. Diese Elemente könnten Symbole für Wissen, Gebet, Macht und möglicherweise auch für Leiden oder Opfer darstellen.
Der Hintergrund ist von einem diffusen, goldenen Licht erhellt, das eine Atmosphäre von Transzendenz und Heiligkeit erzeugt. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und zurückhaltend, wobei der Fokus auf den Figuren und ihrer Darstellung der Emotionen liegt.
Es lässt sich die Annahme gewinnen, dass die Szene eine Verehrungsszene darstellt, in der die zentrale weibliche Figur – vermutlich eine heilige Schutzpatronin – von einem Bischof und einer Heiligen, die in tiefer Hingabe ihre Anerkennung ausdrücken. Die Gegenstände im Vordergrund könnten als Attribute dieser Heiligen dienen oder auf ihre jeweilige Lebensgeschichte und ihre Tugenden verweisen. Die Komposition wirkt hierbei sehr hierarchisch und betont die übergeordnete Position der zentralen Figur und ihre göttliche Verbindung. Die gesamte Darstellung ist von einer starken spirituellen Intensität geprägt.