Mary Hogarth William Hogarth (1697-1764)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
William Hogarth – Mary Hogarth
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Hier sehen wir eine Frau von stattlicher Gestalt, mit vollen Wangen und einer markanten Nase. Ihre Haut wirkt warmfarben, durchzogen von feinen Linien, die ein gewisses Alter andeuten könnten. Das Haar ist dunkelbraun, zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, der von einer aufwendigen Haube bedeckt wird. Diese Haube sticht durch ihre metallische Beschaffenheit hervor – sie scheint aus Silber oder einer ähnlichen glänzenden Legierung gefertigt und mit filigranen Verzierungen versehen zu sein. Ein einzelnes blaues Federkleid akzentuiert die Komposition. Um ihren Hals trägt sie eine feine Perlenkette, die dezent im Licht schimmert.
Die Kleidung der Frau besteht aus einem hellgrünen Kleid, das von einer braunen Schal oder Stola bedeckt wird. Die Textur des Stoffes ist nur angedeutet, was dem Gesamtbild einen gewissen Hauch von Unvollkommenheit verleiht und die Konzentration auf das Gesicht verstärkt.
Die Farbgebung der Malerei ist gedämpft und warm gehalten. Das Dunkel des Hintergrunds kontrastiert stark mit den hellen Tönen im Gesicht und in der Haube, wodurch diese Bereiche besonders hervorgehoben werden. Die Verwendung von Licht und Schatten erzeugt eine gewisse Tiefe und Plastizität.
Subtextuell könnte die Malerei ein Bild von Würde und innerer Stärke vermitteln. Der ernste Blick der Frau deutet auf eine tiefe Reflexion hin, möglicherweise verbunden mit Lebenserfahrungen oder Sorgen. Die aufwendige Haube und die Perlenkette könnten ihren sozialen Status unterstreichen, während die insgesamt zurückhaltende Farbgebung und die angedeutete Textur des Gewandes einen Hauch von Melancholie und Vergänglichkeit hinzufügen. Es entsteht der Eindruck einer Frau, die ihre Position kennt, aber auch eine gewisse innere Last trägt. Die Komposition wirkt geschlossen und konzentriert, was den Eindruck eines intimen Porträts verstärkt.