Igor Plotnikov. Zittern
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с 10 по 27 Марта
Борей Арт-Центр
Литейный 58
Санкт-Петербург
Zittern ist der Name von entsagten, verbotenen Büchern, die die spirituellen Praktiken des vorchristlichen Russland beschreiben und von der Wahrnehmung der Welt als Phänomen einer Wellennatur ausgehen. Die Wahrsageliteratur spiegelte die Kommunikation eines Menschen und der Welt um ihn herum durch direkte Empfindungen eines Menschen wider. Die Ausstellung ist ein Versuch, zu dieser Sichtweise zurückzukehren.
Igor Plotnikov wurde 1967 geboren. Er begann 1988 als Student am Leningrader Schiffbauinstitut zu malen. Gleichzeitig entstand die Richtung des Kontinuumismus, der Plotnikov noch folgt.
1992 - persönliche Ausstellung im FM Dostoevsky, St. Petersburg
2012 - persönliche Ausstellung im Loft-Projekt Etazhi, St. Petersburg
2017 - persönliche Ausstellung an der Higher School of Economics, St. Petersburg
2019 - persönliche Ausstellung in der Borey Gallery, St. Petersburg Petersburg
Teilnahme an Ausstellungen in Moskau, Bratislava, Kiew, Lissabon, Porto Sant’Elpidio (Italien), Stockholm, Helsinki.
Seit 2015 nimmt er regelmäßig an Ausstellungen der Parasite Association teil.
Die Werke befinden sich in Privatsammlungen in Russland, Japan, Deutschland, Uruguay, im Kunstmuseum in Saransk, im Louvre, in der Kunsthalle Berlin, im MoMa und im Guggenheim New York als Teil der Parasitengruppe.
- „His Bloody Project: A Historical Thriller“ von Graeme Macrae Burnet
- „Project Ave Mary“ von Andy Weir
- „Projekt 1065“ von Alan Gratz
- „Das 1619-Projekt: Eine neue Entstehungsgeschichte“ von Nikole Hannah-Jones
- „The Authenticity Project“ von Clare Pooley
- Ausstellung von Künstlern des Kreativvereins PARAZIT "OLYMPUS"
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