Paris. Calle Venice. 1927 Konstantin Alekseevich Korovin (1861-1939)
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Konstantin Alekseevich Korovin – Paris. Calle Venice. 1927
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Vor dem Hotel erstreckt sich eine belebte Fußgängerzone, die von Menschen in Bewegung geschäftig genutzt wird. Ein Café mit einem auffälligen, roten Schirmdach lädt zum Verweilen ein und wird von einer größeren Gruppe von Personen frequentiert. Die Figuren sind nur schematisch dargestellt, wodurch der Eindruck einer pulsierenden, anonymen Menge entsteht.
Die Farbgebung ist von einem vorherrschenden, dunklen Grünton geprägt, der die nächtliche Stimmung unterstreicht. Akzente setzen warme Farbtöne – insbesondere Rot und Gelb – die von den Fenstern des Hotels und dem Schirmdach des Cafés ausgehen und die Szene beleben. Die Lichtquellen wirken fast surreal, sie sind intensiver, als es die natürliche Beleuchtung erwarten ließe.
Der Betrachter erweckt den Eindruck, in eine Szene des urbanen Lebens eingeführt zu werden, die sowohl von Hektik als auch von einer gewissen Melancholie geprägt ist. Die Dunkelheit und die schematische Darstellung der Menschen lassen eine gewisse Distanz zum Geschehen entstehen. Es scheint, als würde der Künstler weniger an individuellen Details als an der Gesamtwirkung des belebten, nächtlichen Stadtbildes interessiert sein. Die Darstellung wirkt fast wie ein flüchtiger Eindruck, ein Momentaufnahmen des Großstadtlebens. Der Fokus liegt auf der Atmosphäre, der Stimmung und dem Gefühl der Urbanität.