Virgin and Child with Saints (attr.) Alessandro Botticelli (1445-1510)
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Alessandro Botticelli – Virgin and Child with Saints (attr.)
Ort: Gallery of the Academy, Florence (Galleria dell’Accademia).
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Ich denke nur an den bevorstehenden Urlaub, weit weg von Moskau. Die Aggressivität der Website-Administratoren überrascht mich.
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Im Zentrum steht Maria, gekleidet in ein tiefblaues Gewand mit feinen Goldverzierungen. Sie hält das Jesuskind sanft in den Armen. Das Kind ist nackt und wirkt robust. Marias Blick ist nach unten gerichtet, was eine Andacht und Kontemplation vermittelt.
Hinter Maria befindet sich eine reich verzierte Nische mit einer Muscheldekoration, die als Symbol für die Geburt Jesu gedeutet werden kann. Die Nische ist von einem dunklen Hintergrund abgerahmt, was Maria und das Kind optisch hervorhebt und ihnen eine fast überirdische Aura verleiht.
Auf Marias linker Seite befinden sich drei Heilige. Der erste, in schwarze Roben gekleidet, hält ein Buch in der Hand, was auf eine Verbindung zu Johannes dem Evangelisten hindeutet. Der zweite, in einer roten Kopfbedeckung und einem roten Gewand, könnte Johannes der Täufer darstellen, erkennbar an seinem asketischen Erscheinungsbild und dem Bart. Der dritte Heilige ist weniger eindeutig identifizierbar, trägt aber ebenfalls rote Kleidung und scheint eine Schriftrolle zu halten.
Auf Marias rechter Seite stehen ebenfalls drei Heilige. Der vierte Mann trägt eine Rüstung und hält ein Schwert, möglicherweise ein Hinweis auf den heiligen Georg. Der fünfte, mit langem, braunem Haar, wirkt asketisch und könnte einen Heiligen wie Antonius den Großen repräsentieren. Der sechste und letzte Heilige hält ein Schriftstück oder Banner.
Der Hintergrund der Szene besteht aus einer Reihe von schlanken Zypressen, die die Komposition vertikal betonen und einen Hauch von Landschaft in die andernfalls strenge Darstellung bringen.
Die Farbgebung ist von einem warmen, goldenen Farbton dominiert, der durch das Blau von Marias Gewand und das Rot der Gewänder der Heiligen akzentuiert wird. Die sorgfältige Ausführung der Gewänder und die detaillierte Darstellung der Gesichter lassen auf eine hohe handwerkliche Meisterschaft schließen.
Die Darstellung wirkt insgesamt erhaben und feierlich. Sie betont die Heiligkeit Marias und die Göttlichkeit Jesu. Die Anwesenheit der Heiligen unterstreicht die Bedeutung der christlichen Glaubensgemeinschaft und ihre Verbindung zu den heiligen Vorbildern. Die strenge Komposition und die harmonischen Farben vermitteln einen Eindruck von Ordnung und Harmonie, der typisch für die Renaissance ist. Ein möglicher Subtext könnte die Vorstellung von Schutz und Fürsprache sein, die Maria und die Heiligen für die Betrachter darlegen.