Group portrait, probably of the Raikes family Gawen Hamilton (1697-1737)
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Gawen Hamilton – Group portrait, probably of the Raikes family
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Personen sind um einen Tisch versammelt, der mit Geschirr und Gläsern gedeckt ist. Es scheint sich um eine Art Mahlzeit oder Kaffeetrinken zu handeln. Die zentrale Figur bildet ein Mann in einem prächtigen goldenen Wams, der offenbar die Autoritätsperson innerhalb der Gruppe ist. Er hält eine Tasse in der Hand und blickt auf einen weiteren Mann, der vermutlich ein Gast ist.
Die Frauen sind in elegante Kleider gehüllt, typisch für den Zeitgeist. Eine von ihnen sitzt mit einer kleinen Tochter auf dem Schoß, während die andere aufmerksam zuhört oder sich unterhält. Ein junger Knabe steht etwas abseits und scheint in Gedanken versunken zu sein. Eine weitere Person, vermutlich ein Diener oder Bediensteter, befindet sich links im Bild und bedient eine silberne Kanne. Die Anwesenheit dieser Person deutet auf den gesellschaftlichen Status der Familie hin.
Die Beleuchtung ist dramatisch, mit einem hellen Lichtkegel, der die Gesichter und Kleidung hervorhebt, während der Hintergrund in Dunkelheit getaucht ist. Dies lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters gezielt auf die dargestellten Personen und verstärkt den Eindruck von Würde und Bedeutung.
Subtextuell könnte das Gemälde eine Darstellung familiärer Bindungen und gesellschaftlicher Position sein. Die sorgfältige Inszenierung, die feinen Gewänder und der prunkvolle Rahmen unterstreichen den Wohlstand und die Macht der Familie. Die Anordnung der Personen deutet auf Hierarchien hin, wobei der Mann im goldenen Wams eine zentrale Rolle einnimmt. Der kleine Hund könnte als Symbol für Treue oder familiäre Geborgenheit interpretiert werden. Insgesamt vermittelt das Werk einen Eindruck von Stabilität, Reichtum und sozialem Ansehen.