Madonna and Child with Saints Sebastian, Catherine of Siena and two angels Matteo di Giovanni di Bartolo (1430-1495)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Matteo di Giovanni di Bartolo – Madonna and Child with Saints Sebastian, Catherine of Siena and two angels
Ort: Academy Carrara (Accademia Carrara), Bergamo.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Links von ihr befindet sich ein Mann mit langen Haaren und Bart, vermutlich Heiliger Sebastian, dessen Körper durch Pfeile durchbohrt zu sein scheint – eine Anspielung auf seine Märtyrergeschichte. Er blickt direkt aus dem Bild heraus, was einen Eindruck von Leiden und Hingabe vermittelt. Rechts von Maria ist eine weitere Frau in einem weißen Habit mit Haube zu sehen, vermutlich Heilige Katharina von Siena. Sie hält ein Buch oder Schriftrolle und scheint in Gebet versunken zu sein.
Über der zentralen Szene schweben zwei Engel, die ebenfalls Heiligenscheine tragen. Einer von ihnen hält einen kleinen Vogel, was als Symbol für die Seele oder göttliche Barmherzigkeit interpretiert werden könnte. Der Hintergrund ist dunkel und betont die Figuren im Vordergrund. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft, mit Akzenten in Gold und Rot, die dem Bild eine gewisse Pracht verleihen.
Die Komposition wirkt statisch und formal, was typisch für religiöse Kunst dieser Epoche ist. Es entsteht ein Eindruck von Würde und Erhabenheit. Neben der offensichtlichen Darstellung einer Mariendarstellung lassen sich Subtexte erkennen, die auf die Bedeutung von Glauben, Opferbereitschaft und Heiligkeit hinweisen. Die Anwesenheit der Heiligen Sebastian und Katharina von Siena verleiht dem Werk eine zusätzliche Dimension, indem sie Beispiele für christliche Tugenden und Leiden bieten. Die gesamte Darstellung wirkt wie ein Aufruf zur Kontemplation und zum Gebet.