Noon. In the vicinity of Moscow Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
Ivan Ivanovich Shishkin – Noon. In the vicinity of Moscow
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Maler: Ivan Ivanovich Shishkin
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
Die Skizze, auf deren Grundlage das berühmte Gemälde "Mittag in der Nähe von Moskau" gemalt wurde. In den Vororten von Moskau" entstand Mitte der 1960er Jahre, als der Künstler den Sommer auf einem alten Gutshof in Brattsevo, nordwestlich von Moskau, verbrachte. Von den vielen Skizzen, die er anfertigte, war die Grundlage für dieses Gemälde die aufwändigste. Dem Künstler gelang es, eine typisch "ideale" russische Landschaft darzustellen: ein Feld, durch das eine krumme Landstraße führt, ein kleiner Fluss in der Ferne, ein Hügel, ein armes Dorf mit einem hohen Glockenturm.
Beschreibung des Gemäldes von Iwan Schischkin "Mittagszeit in der Nähe von Moskau". In den Außenbezirken von Moskau".
Die Skizze, auf deren Grundlage das berühmte Gemälde "Mittag in der Nähe von Moskau" gemalt wurde. In den Vororten von Moskau" entstand Mitte der 1960er Jahre, als der Künstler den Sommer auf einem alten Gutshof in Brattsevo, nordwestlich von Moskau, verbrachte. Von den vielen Skizzen, die er anfertigte, war die Grundlage für dieses Gemälde die aufwändigste.
Dem Künstler gelang es, eine typisch "ideale" russische Landschaft darzustellen: ein Feld, durch das eine krumme Landstraße führt, ein kleiner Fluss in der Ferne, ein Hügel, ein armes Dorf mit einem hohen Glockenturm. Die Kulisse für die Landschaft fand er in der Umgebung des Dorfes Brattsevo.
Es ist anzumerken, dass die Landschaft nicht typisch für Schischkins Werke ist. Der größte Teil des Künstlers stellt den Wald dar. Hier stellt er eine unermessliche Weite und den weiten Himmel dar, der einen großen Teil des Bildes einnimmt. Obwohl der Himmel noch nie Schischkins Interesse geweckt hat, gelingt es ihm auf dieser Leinwand, den erstaunlich klaren Himmel mit seinen aschsilbrigen Wolken und dem hellen Sonnenlicht, das durch sie hindurchstrahlt, perfekt darzustellen.
Ungewöhnlich für Schischkin und das Bild der Menschen. Meistens sieht man auf seinen Gemälden die autarke Natur und sehr selten einen Menschen. Hier gehen die Bauern mit ihren Werkzeugen eine Landstraße entlang. Es gibt noch weitere Anzeichen für den Ort, an dem die Natur sich dem Menschen unterworfen hat.
Das Gemälde zeigt das ländliche Leben, seine Grundlagen, die Arbeit des Bauern, die sich von Jahr zu Jahr wiederholt. Als eines der besten Werke des Malers ist Midday. In den Vorstädten Moskaus" ist eine Besonderheit in seinem Schaffen.
Das Gemälde ist das erste Schischkin-Gemälde, das der berühmte Kaufmann Tretjakow für seine neu gegründete Galerie erwarb. Danach suchte Tretjakow Schischkins Landschaften auf allen seinen Wanderausstellungen auf. Und der Künstler selbst erlangte öffentliche Anerkennung und einen gewissen finanziellen Erfolg.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Dieses Bild ist etwas Besonderes, es strahlt Lebensfreude aus und ist voller Luft und Licht. Der Künstler hat einen Großteil des Bildes dem Himmel gewidmet. Es ist mehr als nur eine Landschaft...
Ich stimme zu, auf dem Bild ist das Leben lebendig und es gibt eine riesige Weite, man möchte tief durchatmen, wenn man es sieht.
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Über der Landschaft dominiert ein imposanter, wolkiger Himmel. Die Wolken sind dicht und massereich, in ihrer Form an monumentale Strukturen erinnernd. Ihre Farben variieren von strahlendem Weiß über Grau bis zu zarten Blautönen, wodurch ein lebendiger und dynamischer Eindruck entsteht. Das Licht der Sonne scheint von oben zu fallen, was die Wolken besonders plastisch wirken lässt und einen starken Kontrast zur dunklen, erdigen Landschaft erzeugt.
Eine kleine Gruppe von Personen ist auf der Landstraße zu erkennen. Sie scheinen in Richtung des Ortes zu gehen, ihre Gestalten sind klein im Verhältnis zur Landschaft, was ihre Bedeutung als Teil der Natur unterstreicht. Die Figuren sind in gedeckten Farben gehalten, was sie in den Hintergrund treten lässt und die Aufmerksamkeit auf die Landschaft lenkt.
Die Komposition ist auf eine gewisse Symmetrie ausgelegt, wobei die Landstraße als zentrale Linie dient, die den Blick des Betrachters in die Ferne führt. Die großformatigen Wolken füllen den oberen Teil des Bildes und erzeugen ein Gefühl von Weite und Unendlichkeit.
Die Subtexte des Gemäldes sind vielfältig. Einerseits wird eine romantische Verherrlichung der russischen Landschaft vermittelt, die als ein Ort der Ruhe, Schönheit und Verbundenheit mit der Natur dargestellt wird. Andererseits könnte die Darstellung der massereichen Wolken als Symbol für eine heraufkommende Veränderung oder Bedrohung interpretiert werden. Die kleinen, unscheinbaren Figuren im Vergleich zur überwältigenden Landschaft könnten die menschliche Bedeutungslosigkeit angesichts der Naturgewalten verdeutlichen.
Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von stiller Kontemplation und Ehrfurcht vor der Natur. Es ist ein Moment der Beobachtung eingefangen, der den Betrachter dazu einlädt, innezuhalten und die Schönheit der Umgebung wahrzunehmen. Die Farbgebung, die Komposition und die Darstellung der Wolken tragen dazu bei, eine Atmosphäre der Harmonie und des Friedens zu erzeugen, die jedoch gleichzeitig eine gewisse Melancholie und Sehnsucht beinhaltet.