lanceray empress elizabeth petrovna at tsarskoye selo 1905 Lanceray
Lanceray – lanceray empress elizabeth petrovna at tsarskoye selo 1905
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Der Autor der monumentalen Gemälde, Evgeny Lancere, besuchte den Zarskoselskij Park schon in jungen Jahren und studierte die Architektur des Katharinenpalastes. In seinem Gemälde "Die Kaiserin Elisabeth Petrowna in Zarskoje Selo" gelang es ihm, die Ära von Elisabeth Petrowna zu vermitteln. Die Größe der Leinwand (Papier auf Karton) beträgt 43,5х62 cm. Das Gemälde vermittelt die Atmosphäre, in der sich der Hof und das Gefolge von Elisabeth von Russland in ihrer Vorstadtresidenz aufhalten.
Beschreibung des Gemäldes "Kaiserin Elizaveta Petrovna in Zarskoje Selo" von Evgeny Lancere
Der Autor der monumentalen Gemälde, Evgeny Lancere, besuchte den Zarskoselskij Park schon in jungen Jahren und studierte die Architektur des Katharinenpalastes. In seinem Gemälde "Die Kaiserin Elisabeth Petrowna in Zarskoje Selo" gelang es ihm, die Ära von Elisabeth Petrowna zu vermitteln. Die Größe der Leinwand (Papier auf Karton) beträgt 43,5х62 cm.
Das Gemälde vermittelt die Atmosphäre, in der sich der Hof und das Gefolge von Elisabeth von Russland in ihrer Vorstadtresidenz aufhalten. Es ist, als ob wir eine Art Theatervorstellung vor dem Publikum sehen. Die stämmige Kaiserin Elisabeth Petrowna segelt majestätisch und königlich an den Zuschauern vorbei. Der lange Federschmuck der Kaiserin wird triumphierend von einem arabeskenhaften Knaben getragen, der sich zwischen den prächtig gekleideten Höflingen verliert. Ihr folgt ein Gefolge von Damen und Herren, die ebenfalls in prächtige Gewänder gekleidet sind und gepuderte Perücken tragen.
Wenn wir das Bild betrachten, können wir versuchen, alle Charaktere und Typen der darauf abgebildeten Personen zu erkennen, indem wir ihre Posen, Gesten und Gesichter lesen. Lanceray hat nicht nur die hochmütigen Gesichter der hochmütigen Höflinge gezeigt, wir sehen auch die niedergeschlagenen, ängstlichen Blicke. Der Künstler hat versucht, eine gewisse Groteske, aber auch seine Ironie des Geschehens zu zeigen. Lanceret versucht, die Menschen, die er auf dem Bild porträtiert, und die Architektur zu kontrastieren - den Adel der Strenge weißer Marmorstatuen von ihrer wahren Größe, die in der bemerkenswerten Architektur des Rastrelli-Palastes verkörpert wurde. Dem Künstler ist es gelungen, die Schönheit des Parks in Zarskoje Selo zu vermitteln.
Auf dem Bild gibt es keine Illusion von Raum. Die Leinwand ist mit Gouache gemalt, aber es gibt auch einige einfarbige Aquarellspritzer.
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Um sie herum versammelt sich eine Gesellschaft von Männern und Frauen in aufwendiger Kleidung des 18. Jahrhunderts. Diese Personen scheinen in ein Gespräch oder eine Unterhaltung involviert zu sein. Ihre Gesten und Körperhaltung deuten auf Respekt und Aufmerksamkeit gegenüber der Frau im Zentrum hin. Einige wirken ehrfürchtig, andere neugierig.
Auf der linken Seite des Bildes erhebt sich eine formal geschnittene Baumgruppe, die den Parkcharakter betont. Im Hintergrund sind weitere Figuren erkennbar, die ebenfalls in den Park integriert sind. Der Horizont öffnet sich zu einer weiten Landschaft mit weiteren Gebäuden, die die Größe des Anwesens verdeutlichen.
Die Farbgebung ist warm und sanft, mit einem Hauch von Pastelltönen, die die Atmosphäre des Bildes angenehm und leicht wirken lassen. Die Beleuchtung ist gleichmäßig verteilt, was dazu beiträgt, die Figuren und die Architektur in den Vordergrund zu rücken.
Subtextuell könnte die Szene als Darstellung von Macht und Repräsentation interpretiert werden. Die Frau im Zentrum steht für Autorität und Ansehen, umgeben von einer Gesellschaft, die ihr gegenüber Respekt zollt. Der prunkvolle Rahmen des Palais und des Parks verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Es könnte sich um einen Moment der öffentlichen Präsentation handeln, vielleicht ein Empfang oder eine Zeremonie. Die formale Gestaltung des Parks und die aufwendige Kleidung der Figuren unterstreichen die Bedeutung der gesellschaftlichen Konventionen und des Hoflebens. Man könnte auch eine gewisse Distanziertheit und Künstlichkeit in der Darstellung erkennen, die typisch für die höfische Kultur dieser Zeit ist.