Tibet # 36 Roerich N.K. (Part 4)
Roerich N.K. – Tibet # 36
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 1789×1130 px (0,4 Mb)
Zurück zum Album: Roerich N.K. (Part 4)
Ort: Nicholas Roerich Museum of the United States. New York
Das Gemälde "Tibet. The Himalayas" wurde von Roerich unter dem Eindruck des strengen Winters geschaffen, den er während seiner Expedition durch Zentralasien erlebte. Das Werk ist durchdrungen von der Bewunderung für die Erhabenheit der Berge und dem Gefühl, sich an einem heiligen Ort zu befinden. Mit Liebe und Bescheidenheit malt der Künstler diese Insel der traditionellen Werte, eine abgelegene Wiege des kulturellen Erbes, weit weg von der Hektik und Gefühllosigkeit der modernen Zivilisation. Die schneebedeckten Gipfel Tibets und der kalte Winterhimmel nehmen einen großen Teil der Komposition ein.
Beschreibung des Gemäldes "Tibet" von Nicholas Roerich. Himalaya".
Das Gemälde "Tibet. The Himalayas" wurde von Roerich unter dem Eindruck des strengen Winters geschaffen, den er während seiner Expedition durch Zentralasien erlebte. Das Werk ist durchdrungen von der Bewunderung für die Erhabenheit der Berge und dem Gefühl, sich an einem heiligen Ort zu befinden. Mit Liebe und Bescheidenheit malt der Künstler diese Insel der traditionellen Werte, eine abgelegene Wiege des kulturellen Erbes, weit weg von der Hektik und Gefühllosigkeit der modernen Zivilisation.
Die schneebedeckten Gipfel Tibets und der kalte Winterhimmel nehmen einen großen Teil der Komposition ein. Am Fuße des Berges stehen die kleinen Häuser der Siedler und die bescheidenen Türme der buddhistischen Tempel, die im weichen Licht der untergehenden Sonne vergoldet sind.
Die Leinwand ist in kalten und gedämpften Tönen gemalt, die die Farben des Winters am besten darstellen. Der Maler arbeitete mit der Technik der Temperamalerei. Dadurch wirkt das Bild luftig und neblig, wie eine flüchtige Vision. Die Farben gehen zart ineinander über, ohne das Auge zu reizen, als ob sie einen schwerelosen, kühlen Schleier bilden.
Der Himmel wurde mit der Technik der Farbstreckung erstellt. Das transparente Blau sinkt allmählich ab und löst sich in einem hellen, weichen Horizont auf, an dem die Silhouetten entfernter Gipfel zu erkennen sind. Riesige Gebirgsmassive vermitteln ein Bild von ruhiger Zuversicht, Unantastbarkeit und Erhabenheit. Sie bedrängen nicht mit ihrer Macht, sondern laden ein, die Welt zu kosten, die der Gier, dem Geiz und anderen alltäglichen Lastern fremd ist.
In diesem fabelhaften Land ist die tibetische Siedlung vielleicht die letzte Hochburg des friedlichen Geistes. Es ist Kontemplation und weise Unterwerfung unter den gemächlichen Fluss des Lebens, eine bewusste Akzeptanz des Selbst und des "Rades" des Lebens, seiner Gesetze und uralten Geheimnisse.
Das Meisterwerk aus dem Pinsel des großen Künstlers wird im frei zugänglichen "Nicholas Roerich Museum, New York, USA" aufbewahrt.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Vor der Siedlung befindet sich ein buddhistischer Stupa, der von kleineren, stehenden Steinen umgeben ist. Ein goldenes Banner oder eine Gebetsfahne weht vor dem Hauptgebäude der Siedlung. Die Farbgebung ist gedämpft, mit einem vorherrschenden Einsatz von Blautönen, Weiß und Beige. Die Konturen sind präzise und kantig, was dem Bild eine gewisse geometrische Strenge verleiht.
Die Komposition lenkt den Blick zunächst auf die Bergkette, wird dann aber durch die Siedlung und den Stupa in den Vordergrund gelenkt. Die Anordnung der Elemente suggeriert eine hierarchische Ordnung: die Natur, repräsentiert durch die Berge, bildet den Rahmen für die menschliche Zivilisation, verkörpert durch die Siedlung, die wiederum durch die religiösen Symbole des Stupas und der Gebetsfahne ergänzt wird.
Es liegt die Vermutung nahe, dass das Werk eine Auseinandersetzung mit Spiritualität, Isolation und der Anpassung des Menschen an extreme Umweltbedingungen darstellt. Die Kargheit der Landschaft, kombiniert mit der festungsartigen Struktur der Siedlung, könnte eine Atmosphäre von Widerstandsfähigkeit und spiritueller Beharrlichkeit vermitteln. Die Gebetsfahne deutet auf eine tiefe Religiosität hin, während die Anwesenheit des Stupas eine zentrale Rolle der buddhistischen Tradition im Leben der Bewohner unterstreicht. Die Darstellung wirkt weder romantisch-verklärlich, noch kritisch-verurteilend, sondern eher beobachtend und distanziert, was dem Bild eine gewisse Objektivität verleiht.