The Miraculous Draught of Fishes, 1545 Jacopo Bassano (1517-1592)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jacopo Bassano – The Miraculous Draught of Fishes, 1545
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Gerechtigkeit
Das menschliche Verständnis von Gerechtigkeit ist durch verletztliches Selbstwertgefühl und ungerechte Ambitionen getrübt. Die Arbeit des Egos in uns ist unaufhörlich und stetig, und jeder Gedanke über eine fehlerhafte gesellschaftliche Ordnung beinhaltet – wenn auch verschleiert – einen scharfen Stich des verletzten Egos: Man hört mich nicht, man schätzt mich nicht, man versteht mich nicht... Es ist dennoch besser, eine Vorstellung von Gerechtigkeit zu haben, als anzunehmen, dass dieses Konzept aus der Welt der Mythen stammt.
Das menschliche Gehirn kann das Konzept Gott nicht fassen – aber das, was wir von dieser strahlenden Höhe empfangen können, ist völlig ausreichend, um das Licht wahrzunehmen, und Gerechtigkeit ist eine seiner Wellen.
Eine transzendente, jenseitige ethische Mathematik wird uns etwas bieten, das uns erstaunlich erscheinen würde.
Und wieder läutet die Glocke für alle und überflutet die Seele mit Wellen der Besorgnis: Die Gräueltaten des Krieges, die Armut alter Menschen, die Verehrung falscher Götter – und erneut rebelliert das Gefühl von Gerechtigkeit, das in unser Bewusstsein eingeschrieben ist – egal wie es sich äußert –, und erneut quält die Frage: Was kann ich denn tun?
Viel. Verändere nicht das semantische Gleichgewicht mit einem Gedanken oder einer Handlung – verändere es nicht, indem du dich so an das wahre, mystische Gold der Gerechtigkeit berührst. Verändere es nicht – dann wird er es auch nicht. Zwei sind stärker.
Bemühungen, die uns näher ans Reich des Lichts bringen, können kein Samen sein, der auf Steine verstreut wird...
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Boot befinden sich weitere Personen, die sich offenbar um das Einholen eines großen Netzes kümmern, aus dem eine Fülle von Fischen quillt. Einige Männer scheinen zu kämpfen, um die schwere Last zu bewältigen. Ein älterer Mann mit langem, weißen Bart sitzt im Hintergrund, scheinbar beobachtend und besorgt. Er ist in ein warmes, orangefarbenes Gewand gekleidet und hält eine Hand nach vorne ausstreckend, als ob er etwas anreichen oder einen Hinweis geben wollte.
Am Ufer, im Hintergrund, erblicken wir eine Stadt mit Dächern und Türmen, die sich an einen Hang schmiegt. Im Wasser liegen ein paar Schiffe, die Andeutungen auf Handel oder Reiseaktivitäten geben. Ein leicht bewölkter Himmel und die sanften Wellen auf der Wasseroberfläche schaffen eine ruhige, wenn auch dynamische Atmosphäre.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit auf die Interaktion zwischen dem eiligen Mann und dem älteren Mann im Boot. Es entsteht der Eindruck, dass eine wichtige Botschaft oder ein unerwartetes Ereignis im Gange ist. Die Fülle der Fische im Netz könnte als Symbol für Überfluss, Wohltat oder eine unerwartete Ernte gedeutet werden. Die Hast des eilenden Mannes könnte auf die Dringlichkeit der Situation oder die Wichtigkeit der Aufgabe hinweisen, die er zu erledigen hat. Die unterschiedlichen Gesten und Gesichtsausdrücke der beteiligten Personen verleihen der Szene eine subtile Spannung und lassen Raum für Interpretationen über die zugrundeliegende Bedeutung. Die Landschaft im Hintergrund, mit der Stadt und den Schiffen, deutet auf eine belebte und vernetzte Welt hin, die im Kontrast zur konzentrierten Handlung im Vordergrund steht.