Goya y Lucientes, Francisco de – El aquelarre, o El Gran Cabrón Part 2 Prado Museum
Part 2 Prado Museum – Goya y Lucientes, Francisco de -- El aquelarre, o El Gran Cabrón
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 2954×926 px (1,0 Mb)
Zurück zum Album: Part 2 Prado Museum
Das Werk des großen und bedeutenden Genies war ursprünglich kein Gemälde im üblichen Sinne, sondern ein Wandbild, das eine der Wände in der Wohnung des Künstlers schmückte. Fast ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung wurde es von der Hand Salvador Cubells auf die Leinwand übertragen. Das Meisterwerk ist Teil der Serie "Gloomy Paintings", die dunklen, mystischen und beängstigenden Bildern gewidmet ist.
Beschreibung von Francisco de Goyas "Hexensabbat"
Das Werk des großen und bedeutenden Genies war ursprünglich kein Gemälde im üblichen Sinne, sondern ein Wandbild, das eine der Wände in der Wohnung des Künstlers schmückte. Fast ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung wurde es von der Hand Salvador Cubells auf die Leinwand übertragen.
Das Meisterwerk ist Teil der Serie "Gloomy Paintings", die dunklen, mystischen und beängstigenden Bildern gewidmet ist. Und in der Tat, der Eindruck der Leinwand ist sehr lebendig. Man mag es nicht verstehen oder mögen, aber es ist schwierig, gleichgültig zu bleiben. Das Werk ist 4 Meter 38 Zentimeter breit und 1 Meter 40 Zentimeter hoch. Die Besucher des Wohnhauses des Künstlers waren zuweilen verwirrt und verblüfft über die Reihe dämonischer Motive.
Das wichtigste und markanteste Bild ist der schwarze Ziegenbock, der zweifelsohne den Teufel selbst verkörpert. Der Protagonist hat menschliche Züge. Er trägt einen dunklen Mantel, seine Augen sind auf die Menge gerichtet und er sagt offensichtlich etwas und gestikuliert. Diese Entmenschlichung macht das Bild noch unheimlicher, und es wirkt nicht flüchtig, sondern sehr real. Das ist wirklich erschreckend, denn es gibt nichts Schrecklicheres als einen versklavten menschlichen Geist.
Die Menge, die sich dem Teufel nähert, ist nichts anderes als eine Versammlung von Hexen, eben jener Hexenzirkel. Die Hexen werden mit hässlichen, verzerrten Gesichtern und in verkrümmten Haltungen der Anbetung und Unterwerfung dargestellt. Ihre Augen sind eifrig auf Satan gerichtet, sie verfolgen jedes Wort und jede Bewegung.
Das Gemälde verwendet dunkle, düstere Farben. Durch diese Technik wird eine schwere, beklemmende, fast erstickende Atmosphäre erzeugt. Es überrascht nicht, dass die Gesellschaft diese Arbeit damals nicht zu schätzen wusste. Das war inakzeptabel und wild.
Kritiker sagen, dass Goyas Gebrauch von Metaphern und Symbolen inhärent war. Kenner der Geschichte und Kultur Spaniens zu dieser Zeit sagen, dass das Gemälde eine lebhafte Satire auf die Trägheit der Meinung und die Absurdität der Gesellschaft ist.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Zentrum der Darstellung steht eine imposante, dunkle Gestalt. Sie trägt einen Umhang und eine Kappe, die ihre Züge verbergen. Ihre Haltung und die erhobene Hand lassen auf eine dominante und möglicherweise leitende Rolle schließen. Die Gestalt wirkt wie eine Art Anführer oder Ritualmeister, der die Anwesenden zu kontrollieren scheint.
Um die zentrale Figur herum gruppieren sich zahlreiche Personen, hauptsächlich Frauen und Kinder, aber auch einige Männer sind erkennbar. Viele von ihnen sitzen am Boden oder kauern sich, während einige aufrecht stehen. Ihre Gesichter sind oft im Schatten verborgen oder durch die Dunkelheit verdeckt, was eine gewisse Anonymität und Gleichförmigkeit erzeugt. Die Blicke sind in verschiedene Richtungen gerichtet, einige scheinen der zentralen Figur zuzusehen, andere wirken abwesend oder ängstlich.
Die Komposition wirkt chaotisch und beengt. Die Figuren sind dicht aneinander gedrängt, was einen Eindruck von Enge und Klaustrophobie vermittelt. Der Horizont ist weit entfernt und kaum erkennbar, was die Szene in einen begrenzten Raum einzuschränken scheint.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Darstellung eines okkulten Rituals handelt. Die dunkle Gestalt, die versammelte Menschenmenge und die düstere Atmosphäre deuten auf eine Feier oder Zeremonie hin, die möglicherweise mit Hexerei oder Aberglauben in Verbindung steht. Die Anwesenheit von Kindern verstärkt den Eindruck einer verstörenden und unheimlichen Szene.
Die Subtexte der Darstellung sind vielschichtig. Neben der offensichtlichen Thematik des okkulten Rituals kann die Szene auch als Kritik an der Macht der Kirche oder des Staates interpretiert werden, die die Menschen in eine Art Gehorsam zwingen. Die Anonymität der Figuren und die Dunkelheit der Szene lassen zudem auf eine allgemeine Kritik an der menschlichen Natur schließen, an der Fähigkeit zu Gruppenzwang, Aberglauben und unheilvollen Handlungen. Die Darstellung erzeugt ein Gefühl der Beklemmung und des Unbehagens, das den Betrachter dazu anregt, über die verborgenen Motive und Absichten der dargestellten Personen nachzudenken.