The Copper Drinking Fountain Jean Baptiste Siméon Chardin (1699-1779)
Jean Baptiste Siméon Chardin – The Copper Drinking Fountain
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Bild aus anderem Album: de.gallerix.ru/s/991555443/N/89062661/
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Maler: Jean Baptiste Siméon Chardin
Ort: Louvre (Musée du Louvre), Paris.
Gemalt im Jahr 1734 in Öl auf Leinwand. Das Genre ist das Stillleben. Die Richtung der Malerei ist das Rokoko. Jean-Baptiste Simeon Chardin war ein französischer Maler des 18. Jahrhunderts. Seine Gemälde wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er malte Porträts, Landschaften und Stillleben. Für seine Werke verwendete er seinen eigenen Stil. Für seine Bilder verwendete er stets einen silbrig-grauen Farbton. Seine Stillleben gehören zu den vollkommensten Werken der Künstler dieser Zeit.
Beschreibung des Gemäldes Der Wassertank aus Messing von Jean Baptiste Chardin
Gemalt im Jahr 1734 in Öl auf Leinwand.
Das Genre ist das Stillleben. Die Richtung der Malerei ist das Rokoko.
Jean-Baptiste Simeon Chardin war ein französischer Maler des 18. Jahrhunderts. Seine Gemälde wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er malte Porträts, Landschaften und Stillleben. Für seine Werke verwendete er seinen eigenen Stil. Für seine Bilder verwendete er stets einen silbrig-grauen Farbton.
Seine Stillleben gehören zu den vollkommensten Werken der Künstler dieser Zeit. Chardin verwendete dafür einfache, bescheidene Alltagsgegenstände. Aber was waren das für Leinwände! Einfachheit und Harmonie waren mehr als alles andere präsent. Er konnte sich ein einfaches Gefäß oder einen Krug mit einer ganz eigenen Seele vorstellen.
Der "Kupferwassertank" ist ein Werk von Chardin, das eine sehr bescheidene Ausstattung aufweist. Die Künstlerin zeigt uns einen alten Kupfertank, in dem die Menschen in vergangenen Jahrhunderten Wasser in ihren Häusern aufbewahrten, und einen daneben stehenden Tonkrug. Außerdem wirkt es im Gesamthintergrund des Gemäldes sehr bescheiden und nüchtern.
Unter dem geschnitzten Kupferhahn steht ein eiserner Behälter, aus dem Wasser geschöpft werden kann. Ein ebenso einfacher und altertümlicher Gegenstand, eine Schöpfkelle, fällt ins Auge. Sie können sie alle bewundern. Sie sind sehr einfach und werden täglich im Alltag verwendet, aber wie gekonnt werden sie vom Künstler ausgeführt und für unsere Wahrnehmung wiedergegeben.
Chardin hat den Farbton von Kupfer und Eisen meisterhaft dargestellt. Auf der Schöpfkelle sind die Nieten zu sehen, die den schönen Griff halten sollen. Die Oberfläche im Inneren ist absichtlich ungleichmäßig dargestellt, so als ob sie mehr als ein Jahrzehnt lang dem Wasser ausgesetzt gewesen wäre. An der Kanne befinden sich zwei eiserne Griffe, die dazu dienten, den Tank dorthin zu tragen, wo er gebraucht wurde. Der einfache Wassertank aus dem letzten Jahrhundert hatte ein bescheidenes Aussehen, war aber als Kunstwerk ausgeführt.
Es zeigt dem Betrachter seine Beherrschung des Tons und der Verwendung von Licht und Schatten.
Das Gemälde wird im Louvre aufbewahrt. Frankreich.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Das Stillleben ist wunderschön und die Details sind hervorragend.
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Der Brunnen ruht auf einem schlichten, hölzernen Sockel, der ihm eine gewisse Stabilität verleiht. Unterhalb des Auslaufs befindet sich ein kleines Becken, vermutlich zum Auffangen des Wassers. Ein Schöpfeisen, dessen Form nur teilweise zu erkennen ist, lehnt an der Wand neben dem Brunnen, was auf seine Funktion hindeutet – das Entnehmen des Wassers.
Der Hintergrund besteht aus einer schlichten, grob gemauerten Wand, deren Farbgebung in gedämpften Grüntönen gehalten ist. Die Wand wirkt fast wie ein neutraler Rahmen, der die Aufmerksamkeit vollständig auf den Brunnen lenkt. Die Beleuchtung ist diffus und sanft, wodurch eine ruhige, kontemplative Atmosphäre entsteht.
Die Darstellung des Trinkbrunnens scheint mehr zu sein als eine einfache Gegenwartsbeschreibung. Es lässt sich eine stille Würdigung des Alltäglichen erkennen, eine Fokussierung auf die Bedeutung eines einfachen Objekts, das für das Überleben und die Grundbedürfnisse unerlässlich ist. Der Brunnen wird hier zu einem Symbol für Versorgung, Gemeinschaft und die elementaren Ressourcen, die das Leben ermöglichen. Die Abwesenheit von Menschen verstärkt diesen Eindruck der Stille und Kontemplation, und lädt den Betrachter ein, über die Bedeutung des Objekts und seinen Platz in der Welt nachzudenken. Es könnte auch als eine Art Vanitas-Motiv interpretiert werden, das die Vergänglichkeit des Lebens und die Wichtigkeit der einfachen Dinge in den Vordergrund stellt.