D. Petrus Paulus Rubbens Eques Paulus Pontius (1603-1658)
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Paulus Pontius – D. Petrus Paulus Rubbens Eques
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Der Mann trägt eine dunkle Robe mit üppigem Kragen, der durch feine Lichtreflexionen plastisch hervorgehoben wird. Die Draperie fällt weich um seinen Körper und verleiht dem Bild eine gewisse Dynamik. Die Hände sind ineinander verschränkt vor der Brust gehalten, was einen Eindruck von Kontemplation und Selbstbeherrschung vermittelt.
Der Hintergrund ist schlicht und dunkel gehalten, wodurch die Figur des Mannes stärker ins Zentrum gerückt wird. Die feinen Linien, mit denen der Hintergrund strukturiert ist, erzeugen eine subtile Tiefe und lenken den Blick nicht vom Hauptmotiv ab.
Unterhalb der Darstellung befindet sich ein Schriftzug in lateinischer Sprache, der den Namen des Abgebildeten und seine Position als „Ritter“ (Eques) sowie weitere Titel andeutet. Die Schrift ist sorgfältig gesetzt und trägt zur Gesamtwirkung des Portraits bei.
Die Komposition wirkt insgesamt sehr ausgewogen und harmonisch. Der Künstler hat es verstanden, die Persönlichkeit des Mannes auf subtile Weise einzufangen und ihm eine gewisse Monumentalität zu verleihen. Es liegt der Eindruck vor, dass hier ein Mann von Bedeutung dargestellt wird, dessen Autorität und Weisheit durch das Porträt unterstrichen werden sollen. Die Ernsthaftigkeit seines Blicks und die würdevolle Haltung lassen auf einen Menschen schließen, der Verantwortung trägt und sich seiner Rolle bewusst ist. Der subtile Einsatz des Lichts verstärkt diesen Eindruck zusätzlich.