turner lillies lanterns and sunshine 1923 Joseph Mallord William Turner (1775-1851)
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Joseph Mallord William Turner – turner lillies lanterns and sunshine 1923
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Die eine Frau, in einen Strohhut gekleidet, hält eine Laterne in der Hand und scheint sie gerade anzuzünden oder zu betrachten. Ihre Geste wirkt verspielt und leicht unbeschwert. Die andere Frau ist in die Beschäftigung mit dem Stricken vertieft. Eine kleine Hündin sitzt an ihren Füßen und blickt aufmerksam zu.
Die Farbgebung ist von einem warmen, goldenen Licht durchzogen, welches die Szene in einen fast magischen Schein hüllt. Der Hintergrund ist verschwommen und besteht aus üppigem Grün, was den Eindruck einer dichten Vegetation erweckt. Die Pinselstriche sind locker und impressionistisch, sie erzeugen eine Atmosphäre von flüchtiger Schönheit und Lebendigkeit.
Es liegt ein Hauch von Idylle und Ruhe über der Darstellung. Möglicherweise wird hier eine Momentaufnahme des süßen Nichtstuns, der stillen Genüssen des Sommerabends festgehalten. Die Laterne könnte für das Anbrechen der Abenddämmerung stehen, während die Blumen und das Gebäck für die Fülle und Schönheit des Lebens stehen. Die Anwesenheit des Hundes verstärkt den Eindruck von Geborgenheit und häuslicher Wärme. Der Fokus liegt auf der Darstellung des flüchtigen Moments und der sinnlichen Erfahrung.