Danae Correggio (Antonio Allegri) (1489-1534)
Correggio – Danae
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Maler: Correggio (Antonio Allegri)
Ort: Borghese gallery, Rome (Galleria Borghese).
Es gibt viele Anekdoten über den großen italienischen Maler, und heute ist es schwierig, zwischen Wahrheit und Unwahrheit, zwischen Wahrheit und Fiktion, zwischen Fantasie und Realität zu unterscheiden. Einige sagen, dass der Maler nie studiert hat, dass er einfach ein Meisterwerk schreiben wollte - und begann, sie zu schreiben, während andere widersprechen und argumentieren, dass Correggio studierte, um zu schaffen, und lernte sehr genau und akribisch von den anerkannten Meistern.
Beschreibung von Correggios Gemälde Danaë
Es gibt viele Anekdoten über den großen italienischen Maler, und heute ist es schwierig, zwischen Wahrheit und Unwahrheit, zwischen Wahrheit und Fiktion, zwischen Fantasie und Realität zu unterscheiden.
Einige sagen, dass der Maler nie studiert hat, dass er einfach ein Meisterwerk schreiben wollte - und begann, sie zu schreiben, während andere widersprechen und argumentieren, dass Correggio studierte, um zu schaffen, und lernte sehr genau und akribisch von den anerkannten Meistern. Einige behaupten, der Künstler sei arm gewesen und habe für seine Arbeit nur "Pfennigbeträge" erhalten, während andere behaupten, er stamme aus einer aristokratischen Familie und sei sehr reich und gebildet gewesen.
Und viele andere Streitigkeiten drehen sich um den Künstler, aber eine Tatsache bleibt unerschütterlich wahr: Der Italiener ist ein wahres Genie und ein Meister des Lichts und der Schatten, der den Betrachter zunächst in das Zentrum des Motivs eintauchen und dann auf den Nebenmotiven und Bildern verweilen lässt.
Wenn Correggio den weiblichen Körper nackt malt, preist er stillschweigend, nein, er preist buchstäblich die Schönheit, die Eleganz, den Charme, die Attraktivität, ja die Sexualität der Frau. Wir können diese Dithyramben in "Danaë" deutlich "hören".
Der altgriechische Mythos von der göttlichen Schönheit des Mädchens, das sich in Zeus selbst verliebt hat, ist vielen bekannt, und es hat keinen Sinn, ihn noch einmal zu erzählen. Der Betrachter, der die Geschichte kennt, versteht, dass der geflügelte Amor die Schöne auf die Ankunft von Zeus vorbereitet; die Kinder auf dem Sofa schreiben mit ihren kleinen ungeschickten Händen etwas auf eine Tafel, wahrscheinlich den Namen "Danaë".
Die kleine Landschaft vor dem Fenster und der Sonnenuntergang, dessen Schönheit das Zimmer des Mädchens einhüllt, und die Ruhe der Farben vermitteln das göttliche Licht, das mit der Ankunft des Hauptgottes erscheinen und Danaë erleuchten wird. Ihr zarter Körper und das Weiß der Laken lassen vermuten, dass die Schönheit bald in den Himmel fliegen wird.
Dieses Kunstwerk wurde Karl V. zu seiner Krönung geschenkt. Heute befindet sich Danaë in der Galleria Borghese in Rom.
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Ein geflügelter Knabenakt sitzt am Rande des Bettes und greift nach dem Laken. Sein Gesichtsausdruck ist spielerisch, fast herausfordernd. Eine zweite, kleinere Figur eines Engels sitzt am unteren Bildrand, in den Händen eine Feder haltend. Diese Gestalt wirkt beobachtend und verleiht der Szene eine zusätzliche Ebene der Bedeutung.
Die Raumkomposition ist von dunklen, schweren Vorhängen dominiert, die einen Kontrast zu dem hellen Bett und der Haut der Frau bilden. Ein Fenster im Hintergrund lässt einen Blick auf eine Stadt mit Kuppelbauten frei, was dem Bild eine gewisse Tiefe und eine Anspielung auf die mythologische Erzählung verleiht, in der Danae durch einen goldenen Regen von Zeus empfangen wird.
Die Farbgebung ist warm und gedämpft, mit einem Schwerpunkt auf Goldtönen, die die mythologische Bedeutung des Werkes unterstreichen. Das Licht fällt sanft auf die Frau, wodurch ihre Schönheit und Verletzlichkeit hervorgehoben werden.
Die Darstellung des Aktes ist nicht explizit, sondern subtil und suggestiv. Der Fokus liegt auf dem Moment der Annäherung und der erotischen Spannung. Die Anwesenheit der Engelsgestalten deutet auf göttliches Eingreifen und die mythologische Herkunft der dargestellten Szene hin. Hier scheint es um die Darstellung von Göttlichkeit, Verführung und der Macht des Schicksals zu gehen, eingebettet in eine Atmosphäre von sinnlicher Schönheit und Geheimnis. Die Komposition und die subtilen Details laden den Betrachter dazu ein, über die zugrunde liegende Geschichte und die komplexen Themen des Werkes nachzudenken.