Frescoes in the Camera della Badessa at the Convent of St Paolo in Parma Correggio (Antonio Allegri) (1489-1534)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Correggio – Frescoes in the Camera della Badessa at the Convent of St Paolo in Parma
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Kinder sind in einer komplexen, fast spielerischen Umarmung dargestellt. Eines der Kinder, vermutlich das auf der linken Seite, lehnt sich dicht an das andere und hält es am Arm fest. Das andere Kind, dessen Gesicht uns zugewandt ist, scheint in eine innige Geste verwickelt zu sein, möglicherweise ein Kuss oder eine Zärtlichkeit, die durch den leicht geöffneten Mund angedeutet wird. Beide Kinder sind mit einem warmen, bräunlichen Hautton gemalt, der die Darstellung von natürlicher Schönheit und Unschuld unterstreicht.
Die Körperhaltung der Figuren ist dynamisch und voller Bewegung. Das Kind auf der linken Seite streckt einen Arm nach oben, als ob es nach etwas greifen würde, während das andere Kind den Blick nach oben richtet. Diese Geste könnte als eine Suche nach etwas Höherem, nach Inspiration oder nach göttlicher Führung interpretiert werden.
Der Rahmen, bestehend aus dem Gitterwerk, könnte eine symbolische Bedeutung tragen. Es könnte die Grenzen der Welt, den Schutz oder die Enge des klösterlichen Lebens andeuten. Die wenigen, zarten Blütenblätter, die von oben herabfallen, könnten für Vergänglichkeit, Reinheit oder die Vergänglichkeit der Schönheit stehen.
In der Gesamtkomposition entsteht ein Eindruck von Intimität, Zuneigung und einer tiefen Verbundenheit zwischen den beiden Figuren. Es ist eine Darstellung von kindlicher Unbeschwertheit, die dennoch eine gewisse Melancholie und Sehnsucht vermittelt. Die Darstellung der Nacktheit ohne jede sexualisierte Konnotation unterstreicht die Darstellung von Reinheit und Unschuld. Die Arbeit scheint eine Meditation über die Natur der Zuneigung, der Beziehung und der Suche nach dem Göttlichen zu sein, dargestellt durch die Darstellung von zwei Kindern in einem geschützten, aber auch begrenzten Raum.