Portrait of K.P.Bryullov Vasily Tropinin (1776-1857)
Vasily Tropinin – Portrait of K.P.Bryullov
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Maler: Vasily Tropinin
Wenn ein Künstler Menschen porträtiert, die von der Kunsttheorie weit entfernt sind, ist das eine Selbstverständlichkeit. Aber wenn ein Meister des Pinsels an einem Porträt eines Malerkollegen arbeiten muss, hat die Fähigkeit, einen Kollegen zu beeindrucken, einen hohen Preis. Der russische Realist und Romantiker Tropinin porträtierte Konstantin Briullov in einem feierlichen Porträt. Ende 1835, nach Abschluss seiner Europareise, besuchte Karl Bryullov die russische Hauptstadt.
Beschreibung des Gemäldes "Porträt von Bryullov" von Wassili Tropinin.
Wenn ein Künstler Menschen porträtiert, die von der Kunsttheorie weit entfernt sind, ist das eine Selbstverständlichkeit. Aber wenn ein Meister des Pinsels an einem Porträt eines Malerkollegen arbeiten muss, hat die Fähigkeit, einen Kollegen zu beeindrucken, einen hohen Preis. Der russische Realist und Romantiker Tropinin porträtierte Konstantin Briullov in einem feierlichen Porträt.
Ende 1835, nach Abschluss seiner Europareise, besuchte Karl Bryullov die russische Hauptstadt. Moskau empfing den einheimischen Maler mit großartigen kulturellen Empfängen. Sein Landsmann und Freund in Sachen Kunst, Wassili Tropinin, war über die Grenzen des Landes hinaus als hervorragender Porträtmaler bekannt und war auch unserem Gastkünstler bekannt.
Nachdem er die Aufmerksamkeit der lokalen Aristokraten und anderer Kunstkenner auf sich gezogen hatte, besuchte Briullov bereits 1836 das Atelier von Tropinin.
Die Gespräche zwischen den beiden kunstverliebten Seelen führten zu einer fruchtbaren Freundschaft. Wassili Andrejewitsch übernahm einige in Europa vorherrschende künstlerische Fähigkeiten und Techniken. Die wichtigste Frucht ihrer Partnerschaft ist ein schönes Gemälde - ein Porträt von K. P. Bryullov.
Der Künstler malte einen Kollegen in einem schönen Anzug. Ein schwarzes Jackett, darunter ein schneeweißes Hemd und eine verschnörkelte Puffschleife sind die elegante Kleidung der Intellektuellen dieser Zeit. In der rechten Hand hält er einen Pinsel, in der linken eine halbgeöffnete Leinwandmappe. Der Meister scheint aufmerksam zu sein und immer bereit, am nächsten Meisterwerk zu arbeiten.
Im Hintergrund des Gemäldes ist eine antike Landschaft zu sehen. Dies ist eine Art Echo auf Briullovs berühmtes Gemälde über den Untergang von Pompeji: die steinernen Ruinen und der lodernde Vulkangipfel.
Karl Pawlowitsch schaut das Publikum mit Würde und Noblesse an. Das Gemälde spiegelt den dankbaren Stolz des Autors auf seine Freundschaft mit einem so berühmten und schönen Maler wider und sein Engagement für die gemeinsame Sache, die Realität einzufangen, um Momente zu verewigen.
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Der Hintergrund ist malerisch gestaltet. Eine Landschaft mit sanften Hügeln und einem diffusen Himmelslicht erstreckt sich hinter dem Künstler. Die Landschaft wirkt nicht detailreich ausgearbeitet, sondern eher als atmosphärischer Hintergrund, der die künstlerische Tätigkeit des Mannes unterstreicht. Die etwas dunkleren Farben im Hintergrund verstärken den Eindruck, dass der Künstler im Vordergrund steht und somit das Zentrum der Aufmerksamkeit bildet.
Der Mann ist in dunkler Kleidung dargestellt, ein schwarzer Anzug mit einer weißen Weste, was seiner Erscheinung eine gewisse Würde und Seriosität verleiht. Er hält in der einen Hand einen Bleistift, in der anderen ein Skizzenbuch. Diese Gegenstände sind entscheidende Elemente, die seine Identität als Künstler bestätigen und seinen Beruf hervorheben. Ein Ring an seinem Finger deutet auf einen gewissen sozialen Status hin.
Die Beleuchtung ist von einer Seite her, wodurch ein deutliches Hell-Dunkel-Spiel entsteht, das dem Gesicht und den Händen des Künstlers eine plastische Form verleiht. Diese Lichtführung lenkt die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Details und betont die Ausdruckskraft des Gesichts.
Es lässt sich vermuten, dass dieses Porträt mehr als nur eine bloße Abbildung ist. Es scheint eine Selbstdarstellung zu sein, die den Künstler in seiner Rolle als Schöpfer und Intellektueller positioniert. Die Landschaft im Hintergrund könnte als Metapher für die unendliche Quelle der Inspiration dienen, aus der der Künstler seine Werke schöpft. Der direkte Blick des Künstlers könnte als Einladung an den Betrachter verstanden werden, in die Welt seiner Kunst einzutauchen und seine Perspektive zu teilen. Insgesamt vermittelt das Gemälde den Eindruck eines Mannes, der seiner Arbeit mit Leidenschaft und Hingabe nachgeht, und der sich seiner künstlerischen Fähigkeiten bewusst ist.