Samuel Åkerhielm of Margretelund (1684-1768) Lorens Pasch the Elder (1702-1766)
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Lorens Pasch the Elder – Samuel Åkerhielm of Margretelund (1684-1768)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Mann trägt eine üppige Robe aus rotem Samt, verziert mit einer breiten, goldenen Bordüre, die mit weißen Perlen besetzt ist. Darüber liegt ein weiteres Gewand in einem helleren Farbton, möglicherweise Seide oder Brokat, ebenfalls reich verziert. Sein Gesicht wirkt ernst und nachdenklich; er blickt direkt den Betrachter an, was eine gewisse Autorität und Selbstsicherheit suggeriert. Er trägt eine lange, weiße Perücke, die zu dieser Zeit ein Zeichen des guten Tons und der Zugehörigkeit zur Oberschicht war. In seiner rechten Hand hält er einen Gehstock mit silberner Spitze, ein weiteres Attribut von Status und Macht.
Auf seinem Schoß liegt ein Schriftstück, dessen Inhalt wir nicht erkennen können, aber das vermutlich eine wichtige Rolle in seinem Leben gespielt hat – vielleicht ein Dokument, ein Brief oder ein Dekret. Die Handschrift darauf scheint sorgfältig und elegant zu sein.
Die Farbgebung ist warm und reichhaltig, mit einem deutlichen Kontrast zwischen den hellen Gesichts- und Handpartien und dem dunklen Hintergrund. Der Pinselstrich ist sichtbar, was der Darstellung eine gewisse Lebendigkeit verleiht.
Subtextuell vermittelt das Gemälde ein Bild von Wohlstand, Macht und gesellschaftlichem Ansehen. Die aufwendige Kleidung, der prunkvolle Stuhl und der Gehstock sind deutliche Zeichen seines hohen Ranges. Der ernste Gesichtsausdruck könnte sowohl Würde als auch die Last der Verantwortung symbolisieren. Das Schriftstück deutet auf eine aktive Rolle in politischen oder administrativen Angelegenheiten hin. Insgesamt erweckt das Porträt den Eindruck eines Mannes, der durch seine Position und sein Handeln Einfluss genommen hat. Die Komposition ist darauf ausgelegt, diesen Eindruck zu verstärken und dem Betrachter ein Gefühl von Respekt und Ehrfurcht gegenüber dem Dargestellten zu vermitteln.