Pesaro Polyptych Antonio Vivarini (1415-1476/84)
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Antonio Vivarini – Pesaro Polyptych
Ort: Vatican Museums (Musei Vaticani), Vatican.
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Die Seiten des zentralen Bildes sind von weiteren Figuren bewohnt, die in jeweils eigenen, gerahmten Feldern stehen. Auf der linken Seite sehen wir eine Reihe von Porträts. Zuerst ein Mann mit langem, grauem Bart und rotem Tuch, gefolgt von einer weiteren männlichen Figur, die einen Stab hält. Unterhalb dieser Porträts befindet sich eine Darstellung eines jungen Mannes in grauer Kleidung und roten Stiefeln, der auf einen Kindskörper blickt. Ein weiterer Mann, nackt und mit einem Stab, steht daneben.
Auf der rechten Seite der zentralen Darstellung folgen ebenfalls Porträts. Eine Frau in prächtiger Robe mit Kopfbedeckung und eine weitere männliche Figur mit Bart und einem Stab. Unterhalb dieser Porträts befinden sich zwei weitere Figuren: ein Jugendlicher in blauer Robe und eine männliche Figur in roter Kleidung, begleitet von einem Hund.
Die gesamte Komposition ist von einem goldenen Hintergrund durchzogen, der die Figuren und Porträts voneinander abgrenzt und ihnen eine gewisse Feierlichkeit verleiht. Der goldene Schimmer verstärkt den Eindruck von Heiligkeit oder Erhabenheit. Die Konvention der Darstellung der Figuren in gerahmten Feldern verleiht dem Werk eine gewisse Monumentalität und ordnet die einzelnen Elemente in einer hierarchischen Struktur an.
Die Subtexte des Werkes lassen sich möglicherweise auf religiöse oder dynastische Bezüge zurückführen. Die zentrale Darstellung des männlichen Aktes könnte eine Christusfigur darstellen oder eine allegorische Darstellung einer religiösen Idee. Die Porträts könnten Mitglieder einer Familie oder einer religiösen Institution darstellen, die mit dem Auftraggeber des Werkes in Verbindung stehen. Der Hund bei der Figur auf der rechten Seite könnte ein Attribut der Treue oder des Heiligen Petrus darstellen. Die Inschrift könnte weitere Informationen über die Bedeutung des Werkes liefern. Insgesamt scheint es sich um ein Werk von beträchtlicher Bedeutung zu handeln, das sowohl religiöse als auch persönliche Aspekte vereint.