Men near a Fire in the Mountains Pierre-Jacques Volaire (1729-1799)
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Pierre-Jacques Volaire – Men near a Fire in the Mountains
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die Beleuchtung ist entscheidend für die Wirkung des Werkes. Das Feuer wirft flackernde Schatten und erhellt nur bestimmte Bereiche der Szene, was eine Atmosphäre von Geheimnis und Isolation erzeugt. Die Gesichter der Personen sind im Dunkeln verborgen, ihre Gesten wirken hastig und ungenau dargestellt, was einen Eindruck von Unbehagen oder sogar Angst vermittelt.
Die Figuren selbst scheinen in grober Kleidung zu sein, was auf eine einfache Lebensweise hindeutet. Einer von ihnen hält ein Werkzeug, möglicherweise zum Jagen oder Sammeln, was die Notwendigkeit der Versorgung in dieser abgelegenen Umgebung unterstreicht. Die Anwesenheit eines Rehs im Vordergrund könnte als Symbol für die spärliche Nahrung und die Abhängigkeit von der Natur interpretiert werden.
Die Felswand selbst wirkt bedrohlich und unüberwindbar. Sie rahmen die Szene ein und verstärken den Eindruck von Isolation und Gefährdung. Die dunklen Farben, vor allem das vorherrschende Braun- und Schwarztönen, tragen zur düsteren Stimmung bei.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um eine Darstellung einer Gruppe von Menschen handelt, die in einer unwirtlichen Umgebung Schutz suchen oder ein einfaches Mahl zubereiten. Die Szene könnte als Metapher für die menschliche Existenz in der Natur verstanden werden, mit all ihren Herausforderungen und Gefahren. Der Kontrast zwischen dem warmen Licht des Feuers und der kalten Dunkelheit der Umgebung deutet auf einen Kampf ums Überleben hin, eine Auseinandersetzung mit den Elementen und die eigene Verletzlichkeit. Die Abwesenheit von jeglicher Zivilisation verstärkt das Gefühl der Entfremdung und der Konfrontation mit dem Urwüchslichen.