Serpent and Butterflies in the Woods Otto Marseus van Schrieck (1619-1678)
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Otto Marseus van Schrieck – Serpent and Butterflies in the Woods
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Vor dem Baumstamm schweben zahlreiche Schmetterlinge in verschiedenen Farben und Größen. Ihre zarten Flügel wirken wie Lichtpunkte in der Dunkelheit und verleihen der Szene eine gewisse Leichtigkeit und Anmut. Ein Libelle ist ebenfalls zu erkennen, die ebenfalls in der Luft zu verweilen scheint.
Im unteren Bereich des Bildes windet sich eine Schlange, die ihre dunkle Kopfhaltung und die leicht bedrohliche Körperhaltung erkennen lässt. Vor der Schlange liegen ein paar verrottende Pilze.
Die Komposition des Werkes ist interessant. Die Schmetterlinge und die Schlange befinden sich in unterschiedlichen Ebenen, was eine gewisse Tiefe erzeugt. Die dunklen Farbflächen lassen die leuchtenden Farben der Schmetterlinge und der Schlange noch stärker zur Geltung kommen.
Das Bild suggeriert eine Spannung zwischen Schönheit und Gefahr, Leben und Tod. Die Schmetterlinge, Symbole für Vergänglichkeit und Wiedergeburt, stehen im Kontrast zur Schlange, die oft mit Verführung, List und dem Untergang assoziiert wird. Der Wald selbst, ein Ort der Mysterien und der verborgenen Kräfte, verstärkt diese Dualität. Es könnte sich hier um eine Allegorie des Lebens handeln, in der Glück und Unglück, Freude und Leid, stets nebeneinander existieren. Die verrottenden Pilze unterstreichen zusätzlich den Aspekt der Vergänglichkeit und des Kreislaufs des Lebens. Die Dunkelheit, die das Bild umgibt, verstärkt den Eindruck einer geheimnisvollen, vielleicht sogar spirituellen Welt.