Jerusalem in her Grandeur, 1860 Henry Courtney Selous (1803-1890)
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Henry Courtney Selous – Jerusalem in her Grandeur, 1860
Ort: Private Collection
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Um die Tempelanlage herum erstreckt sich die Stadt, die dicht bebaut und von zahlreichen Gebäuden geprägt ist. Die Architektur dieser Bauten variiert, was auf eine lange Baugeschichte und unterschiedliche Einflüsse hindeutet. Ein weitläufiges, offenes Gelände erstreckt sich bis zum Horizont.
Im Vordergrund versammelt sich eine größere Menschenmenge. Sie scheint sich auf die Tempelanlage zu konzentrieren, einige stehen, andere sitzen. Die Kleidung der Personen deutet auf unterschiedliche soziale Schichten hin, ebenso wie auf verschiedene Kulturen oder Ethnien. Einige sind zu Pferd oder Esel unterwegs, was auf Reisen oder Prozessionen schließen lässt.
Die Landschaft um die Stadt ist von Hügeln und Bäumen geprägt. Eine Reihe von Palmen deutet auf ein warmes, tropisches Klima hin. Die Darstellung der Atmosphäre ist leicht verschwommen, was eine gewisse Distanz und Ehrfurcht vor dem dargestellten Ort suggeriert.
Die Komposition der Darstellung ist sehr detailliert und aufwendig. Der Künstler scheint sich bemüht zu haben, eine möglichst umfassende und anschauliche Darstellung der Stadt und ihrer Umgebung zu schaffen.
Die Darstellung vermittelt eine Atmosphäre von Pracht, Macht und spiritueller Bedeutung. Die Betonung der Tempelanlage und die Versammlung der Menschen deutet auf eine religiöse oder kulturelle Zeremonie hin. Es könnte sich um eine Vision einer idealisierten Vergangenheit oder einer erhofften Zukunft handeln, in der die Stadt in ihrer ganzen Pracht erstrahlt. Der Blickwinkel, der aus einer gewissen Entfernung auf die Szene blickt, verleiht der Darstellung eine gewisse Unmittelbarkeit und lässt den Betrachter Teil des Geschehens werden.