Schooling a Pair in a Brake at Lucas’s Yard, Clerkenwell James Pollard (1792-1867)
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James Pollard – Schooling a Pair in a Brake at Lucas’s Yard, Clerkenwell
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Im Vordergrund werden zwei Herren in dunklen Anzügen und Zylinderhüten gezeigt, wie sie eine Kutsche lenken. Einer der Herren hält die Zügel in der Hand, während der andere mit einer Peitsche in der rechten Hand die Pferde anspornt. Die Pferde selbst sind kraftvoll und dynamisch dargestellt, ihre Muskeln angespannt, während sie in Bewegung sind. Die Kutsche ist elegant und aufwendig gestaltet, was auf den Wohlstand und den Status ihrer Insassen hindeutet.
Die Gasse, die sich hinter der Kutsche erstreckt, ist schmal und führt in die Tiefe des Bildes. Die Gebäude an den Seiten sind schlicht und funktional gehalten, mit roten Backsteinfassaden und kleinen Fenstern. Der Himmel ist trüb und diffus, was die Szene mit einer gewissen Melancholie durchzieht.
Die Komposition des Bildes betont die Vertikalität des Bogens und die Bewegung der Kutsche. Die Farbpalette ist gedämpft und erdtonlastig, mit einigen Akzenten in Rot und Weiß. Diese Farbgebung verstärkt den Eindruck von Tradition und Konvention.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung könnte die Darstellung des gesellschaftlichen Status und des Fortschritts der Zeit sein. Die Kutsche und die Pferde stehen für Transportmittel und Mobilität, während das Repository für Handel und Geschäft steht. Die Herren in ihren eleganten Anzügen symbolisieren die wohlhabende Oberschicht, die sich diese Luxusgüter leisten kann. Gleichzeitig lässt die eher düstere Atmosphäre und der trübe Himmel aber auch eine gewisse Melancholie und Vergänglichkeit anklingen, möglicherweise ein Kommentar zum Wandel der Zeit und dem Verschwinden alter Traditionen. Die Szene könnte auch als eine Art Werbekampagne für das Lucass Repository interpretiert werden, die auf subtile Weise die Qualität und den Status der angebotenen Waren hervorheben soll.