The Coronation of the Napoleon and Joséphine in Notre-Dame Cathedral on December 2, 1804 Jacques-Louis David (1748-1825)
Jacques-Louis David – The Coronation of the Napoleon and Joséphine in Notre-Dame Cathedral on December 2, 1804
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Maler: Jacques-Louis David
Ort: Louvre (Musée du Louvre), Paris.
Der Künstler arbeitete etwa zwei Jahre lang an dem Gemälde und schuf eine riesige Leinwand. Der Maler stellt etwa 150 Personen dar. Jedes Bild ist realistisch und mit Präzision ausgeführt, der Meister malte alle Figuren nach echten Menschen. Der Künstler wollte schon lange eine Leinwand zum Thema Krönung schaffen und machte sich nach diesem Prozess an die Arbeit. Napoleon selbst war der Kunde. Der Künstler hat Josephine und Napoleon abgebildet.
Beschreibung des Gemäldes "Krönung von Napoleon und Kaiserin Josephine" von Jacques Louis David
Der Künstler arbeitete etwa zwei Jahre lang an dem Gemälde und schuf eine riesige Leinwand. Der Maler stellt etwa 150 Personen dar. Jedes Bild ist realistisch und mit Präzision ausgeführt, der Meister malte alle Figuren nach echten Menschen.
Der Künstler wollte schon lange eine Leinwand zum Thema Krönung schaffen und machte sich nach diesem Prozess an die Arbeit. Napoleon selbst war der Kunde.
Der Künstler hat Josephine und Napoleon abgebildet. Die Krönung wurde vom Papst gesegnet, der auch auf dem Gemälde zu sehen ist. Der Stab wird vom Schatzmeister gehalten, einem Symbol der staatlichen Verwaltung. In der Nähe des Papstes befindet sich ein Kardinal, der zum Zeitpunkt des Ereignisses aufgrund einer Erkrankung nicht anwesend war.
Der Künstler zeigt den Ritus in seiner Gesamtheit, indem er die fehlenden Zeichen selbst malt. In der linken Ecke des Bildes sind alle nahen Verwandten des Kaisers zu sehen. Hier sind seine Geschwister und eine Stieftochter, die die Hand ihres Sohnes hält, der nach dem Kaiser benannt ist.
Den Mantel tragen die Hofdamen. Im Hintergrund sitzt Napoleons Mutter auf dem Thron. Sie ist von den Höflingen umgeben, war aber bei der Krönung gar nicht anwesend. Es mag der Wunsch des Kaisers gewesen sein, die Anwesenheit seiner Mutter zu repräsentieren, da er ihr gegenüber sehr aufmerksam war. Das Gemälde zeigt auch den Maler selbst mit seiner Schülerin.
Trotz des Realismus dieses Themas hat der Maler einige Figuren gezeichnet. Vielleicht ist dieses Werk die Verkörperung der Wünsche von Napoleon selbst. Lange Zeit waren viele wichtige Personen des Staates gegen die Krönung Josephines, und als Kaiserin wurde sie auch nach der Krönung nicht wahrgenommen.
Das Gemälde war ein großer Erfolg. Nach dem Sturz Napoleons wurde das Gemälde lange in Reserve gehalten und nie ausgestellt. Noch heute wird die Leinwand bewundert und die Genauigkeit des Malers erstaunt die Historiker. Das Gemälde ist eine Art historische Chronik.
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Die Komposition ist von einer Fülle weiterer Figuren bevölkert, die eine hierarchische Ordnung zu vermitteln scheinen. Hinter den beiden zentralen Personen erkennen wir eine Reihe von hochrangigen Würdenträgern und Geistlichen, deren Gesichtszüge und Gewänder auf ihre jeweilige Position und Rolle im historischen Kontext hinweisen. Die Anordnung der Personen wirkt choreografisch, mit klaren Linien, die zur zentralen Handlung führen.
Die Farbgebung ist warm und reichhaltig, mit einem Dominanz von Gold- und Rottönen, die die Pracht und den Reichtum des Anlasses unterstreichen. Die Beleuchtung ist dramatisch, mit starken Kontrasten zwischen Licht und Schatten, die die zentrale Szene hervorheben und eine Atmosphäre von Erhabenheit und Bedeutung schaffen.
Es scheint sich um eine Inszenierung der Macht zu handeln, die nicht nur die formelle Krönung, sondern auch die Legitimation der Herrschaft verdeutlichen soll. Die Anwesenheit der Geistlichen, insbesondere der Papstfigur im Hintergrund, könnte als Versuch interpretiert werden, die Herrschaft durch die Autorität der Kirche zu legitimieren. Die kniende Figur, vermutlich die Zukünftige oder bereits bestehende Gemahlin, verkörpert die Verbindung zwischen der persönlichen und der politischen Macht.
Der Raum selbst, die Kathedrale, wirkt überwältigend und erzeugt durch die hohe Gewölbe und die zahlreichen Figuren eine Atmosphäre von Ehrfurcht und Größe. Die gesamte Darstellung wirkt als eine sorgfältig inszenierte Propaganda, die dazu dient, das Bild eines starken und legitimierten Herrschers zu vermitteln und ein Gefühl von nationaler Einheit und Größe zu erzeugen. Der Fokus auf die Geste der Krönung selbst lenkt die Aufmerksamkeit auf die Übertragung von Macht und Autorität.