The Song of Prince Oleg (1848-1926) Viktor Vasnetsov (1848-1926)
Viktor Vasnetsov – The Song of Prince Oleg (1848-1926)
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Maler: Viktor Vasnetsov
Ort: Pushkin State Museum, Moscow (ГМИИ им. Пушкина).
Der Schöpfer künstlerischer Meisterwerke des folkloristischen und historischen Genres ist der Maler V.M. Vasnetsov. Viele Menschen kennen das Werk dieses russischen Künstlers aus Illustrationen von Märchen und Gedichten, die sie in ihrer Kindheit gesehen haben. "Abschied von Oleg mit einem Pferd" - ein Aquarell zum Gedicht von Puschkin. Dieses Werk erzählt in gereimter Form eine alte Legende über den Prinzen Oleg.
Beschreibung des Gemäldes "Der Abschied von Oleg und seinem Pferd" von Viktor Vasnetsov
Der Schöpfer künstlerischer Meisterwerke des folkloristischen und historischen Genres ist der Maler V.M. Vasnetsov. Viele Menschen kennen das Werk dieses russischen Künstlers aus Illustrationen von Märchen und Gedichten, die sie in ihrer Kindheit gesehen haben.
"Abschied von Oleg mit einem Pferd" - ein Aquarell zum Gedicht von Puschkin. Dieses Werk erzählt in gereimter Form eine alte Legende über den Prinzen Oleg. Wie es damals üblich war, wandte sich der Krieger an einen Zauberer, der ihm den Tod vom eigenen Pferd aus vorhersagte. Der Herr des treuen Pferdes beschloss, sich von seinem ständigen Begleiter zu trennen, um dessen Tod zu vermeiden. Er befahl, das Tier zu pflegen - es zu baden, mit reinstem Wasser zu versorgen und mit dem besten Getreide zu füttern. Dann verabschiedete sich der Prinz von seiner Heimat und machte sich mit einem anderen Pferd auf, um andere Länder zu erobern.
Als er nach einer langen Reise zurückkam, fragte er nach dem alten Pferd, das er zurückgelassen hatte. Ihm wurde mitgeteilt, dass das Tier gestorben war. Oleg wollte die Überreste seines toten treuen Freundes sehen. Als der Bogatyr sie im Boden sah, grinste er über sein vorhergesagtes Schicksal. Doch dann kroch unbemerkt eine Schlange aus dem Schädel des Pferdes und stach den Mann tödlich. Es lässt sich nicht beweisen, ob es sich um eine wahre Geschichte oder eine Erfindung handelt. Die alten Geschichten, die bis in unsere Zeit überlebt haben, inspirieren jedoch weiterhin viele Künstler und regen ihre Fantasie an.
Vasnetsov hat in einem Gemälde aus dem Jahr 1899 den Moment dargestellt, in dem Oleg, ein muskulöser Kraftprotz in Stahlrüstung, seinen Kopf auf ein weißes Pferd stützt. Zwischen den gefesselten Seelen kommt es zu einem bitteren Abschied. Ein Mann, der in der Nähe steht, hält die Zügel in der Hand und versucht, das gefährliche Tier so schnell wie möglich wegzuführen. Das Gesicht des Prinzen ist streng und entschlossen.
Die russische Steppe mit den Wipfeln der Tannen und der wolkenverhangene Himmel bilden den Hintergrund für das Gemälde. Die Farbgebung ist sehr vielfältig: Im Geiste der volkstümlichen Meister ist das Gemälde reich an traditionellen Mustern und scharlachroten Farben.
"Lebe wohl, mein Kamerad", schrieb der Dichter in einem Gedicht. In gleicher Weise ist diese Linie in der stillen Leinwand des Künstlers Vasnetsov zu spüren.
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Ein junger Mann, vermutlich ein Gefolgsmann oder Verwandter, steht direkt links von ihm. Seine Haltung ist angespannt, die Arme vor der Brust verschränkt, und auch sein Gesicht trägt Züge der Besorgnis. Er scheint den älteren Mann zu unterstützen, aber auch eine gewisse Distanz zu wahren.
Hinter den beiden Männern stehen zwei Pferde, die in ihrer Darstellung eine gewisse Würde und Ruhe ausstrahlen. Die Pferde sind geschmückt und wirken als Symbole für Macht und Status. Ein weiterer Mann, vermutlich ein weiterer Gefolgsmann, steht im Hintergrund und hält eine Fahne oder ein Banner, was auf eine militärische oder höfische Verbindung hinweist.
Die Farbgebung ist gedämpft und zurückhaltend, mit einem Fokus auf Brauntöne, Blautöne und Grüntöne. Dies verstärkt die melancholische Atmosphäre des Bildes. Die feinen Details der Rüstung, der Gewänder und der Schmuckstücke lassen auf eine sorgfältige und präzise Ausarbeitung schließen.
Die Komposition wirkt ausgewogen und harmonisch, obwohl sie von der dominanten Figur des älteren Mannes bestimmt wird. Die Figuren sind so angeordnet, dass sie eine Geschichte erzählen, ohne explizit zu sein. Es entsteht ein Eindruck von einem wichtigen Abschied oder einer schweren Entscheidung, die getroffen wurde.
Es deutet sich an, dass die Szene einen Bezug zu einer historischen oder mythologischen Erzählung hat, in der Macht, Verlust und Trauer zentrale Themen sind. Die Darstellung vermittelt eine Ahnung von Vergänglichkeit und der menschlichen Erfahrung des Abschieds. Die subtile Dramatik und die emotionale Tiefe der Figuren machen dieses Werk zu einer eindringlichen Darstellung von menschlichem Leid und Würde.