Portrait of Doctor Felix Rey Vincent van Gogh (1853-1890)
Vincent van Gogh – Portrait of Doctor Felix Rey
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Maler: Vincent van Gogh
Ort: Pushkin State Museum, Moscow (ГМИИ им. Пушкина).
Van Gogh malte das Porträt des Dr. Ray nach der folgenden Geschichte: Im Dezember 1888, als Gauguin spazieren ging, hörte er hinter sich eilige Schritte. Er drehte sich um, sah Van Gogh und rannte davon, wie er später erzählte, als er ein Rasiermesser in dessen Hand sah. Es ist nicht bekannt, was der Künstler ihm sagen wollte, aber als er nach Hause kam, schnitt er sich in einem Anfall von Verzweiflung das Ohrläppchen mit einem Rasiermesser ab. Der Künstler wurde ins Krankenhaus eingeliefert, er war so aufgewühlt, dass er sich nicht normal verhalten konnte, und wurde deshalb in die Abteilung für Geisteskranke eingewiesen. Obwohl aufgrund einer gequetschten Arterie eine große Menge Blut austrat, war die Wunde nicht ernst.
Beschreibung des Gemäldes "Porträt des Doktor Ray" von Vincent van Gogh.
Van Gogh malte das Porträt des Dr. Ray nach der folgenden Geschichte:
Im Dezember 1888, als Gauguin spazieren ging, hörte er hinter sich eilige Schritte. Er drehte sich um, sah Van Gogh und rannte davon, wie er später erzählte, als er ein Rasiermesser in dessen Hand sah. Es ist nicht bekannt, was der Künstler ihm sagen wollte, aber als er nach Hause kam, schnitt er sich in einem Anfall von Verzweiflung das Ohrläppchen mit einem Rasiermesser ab.
Der Künstler wurde ins Krankenhaus eingeliefert, er war so aufgewühlt, dass er sich nicht normal verhalten konnte, und wurde deshalb in die Abteilung für Geisteskranke eingewiesen.
Obwohl aufgrund einer gequetschten Arterie eine große Menge Blut austrat, war die Wunde nicht ernst. Dr. Ray wollte den abgeschnittenen Lappen wieder annähen, aber es gab eine große Verzögerung bei der Lieferung, so dass die Operation nicht mehr durchgeführt werden konnte.
In Anerkennung des Mitgefühls von Dr. Rey für den kranken Van Gogh betonte der Künstler in dem Gemälde sein Mitgefühl für seine Mitmenschen.
Die Farbpalette dieses Werks ist sehr farbenfroh und lebendig, so dass er, wie in seinen Gemälden üblich, symbolisch seine Bewunderung für diesen Arzt zum Ausdruck bringt.
Auf den meisten seiner Gemälde hat der Künstler den Fingerhut abgebildet (die Pflanze half ihm, seinen Stresszustand vorübergehend zu lindern, und er drückte auf diese Weise seine Dankbarkeit aus). Van Goghs Blume war gelb und der Fingerhut war rot.
Und das "Porträt von Doktor Ray" wurde von ihm in gelb-grünen Tönen gemalt.
Aber die Person, die das Gemälde gemalt hatte, hatte eine schlechte Meinung von der Arbeit des Künstlers; es gefiel ihm nicht, und so lag es zunächst auf dem Dachboden, und dann wurde ein Loch in der Scheune damit zugedeckt.
Am auffälligsten war, dass der Arzt im Laufe der Jahre tatsächlich immer mehr wie sein eigenes Porträt aussah. Sie können es heute noch sehen, wenn Sie das Museum der Schönen Künste in der Hauptstadt besuchen.
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Die Farbgebung trägt maßgeblich zur Wirkung des Gemäldes bei. Ein dominantes Grün des Hintergrunds, strukturiert durch ein dichtes, ornamentales Muster, steht im Kontrast zum dunklen Blauton des Anzugs. Diese Farbkomposition erzeugt eine visuelle Spannung und lenkt die Aufmerksamkeit unweigerlich auf die Person im Vordergrund. Die Verwendung kräftiger, kurzer Pinselstriche, insbesondere im Hintergrund, verleiht der Oberfläche eine lebendige Textur und verstärkt den Eindruck von Bewegung und Dynamik.
Der Bart des Mannes ist präzise und sorgfältig dargestellt, ein Zeichen von Selbstbewusstsein und möglicherweise von sozialem Status. Die Form der Frisur ist streng und geometrisch, was die allgemeine Eindrücke von Kontrolle und Ordnung unterstreicht. Die Knöpfe des Anzugs sind als kleine, dunkle Punkte gesetzt, die subtil die Textur des Stoffes hervorheben.
Ein möglicher Subtext des Werkes könnte in der Darstellung des Hintergrunds liegen. Das aufwändige, fast überladene Muster könnte eine Metapher für die Komplexität der medizinischen Welt oder für die gesellschaftlichen Erwartungen an einen Mann in einer angesehenen Position sein. Der direkte Blick des Porträtierten könnte als Ausdruck von Selbstbeherrschung und wissenschaftlicher Objektivität interpretiert werden. Es ist auch denkbar, dass der Künstler hier einen Konflikt zwischen dem Wunsch nach Individualität und den Zwängen der Gesellschaft darstellen wollte. Die Farbgebung, insbesondere das kontrastreiche Grün, könnte auch eine melancholische Stimmung vermitteln, die mit der Auseinandersetzung des Arztes mit Krankheit und Leid einhergehen könnte. Insgesamt suggeriert das Bild eine tiefgründige und vielschichtige Persönlichkeit, die sowohl von Stärke als auch von innerer Zerrissenheit geprägt ist.