Sketch for the Bevilacqua Altarpiece Veronese (Paolo Cagliari) (1528-1588)
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Veronese – Sketch for the Bevilacqua Altarpiece
Ort: Uffizi gallery, Florence (Galleria degli Uffizi).
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Im unteren Bereich der Komposition, die durch eine Art Rahmen von der oberen Szene getrennt ist, befinden sich drei Männerfiguren. Der Mann links, gekleidet in eine rote Robe und mit einem Stab, neigt sich dem Betrachter zu und scheint in einer Geste der Bitte oder des Anliegens. Direkt vor ihm kniet eine weitere männliche Figur, dessen Gesicht teilweise im Schatten verborgen ist. Er trägt einen goldenen Mantel und hält ein Buch in den Händen, was auf eine geistliche oder gelehrte Rolle hindeutet. Ein dritter Mann, im Hintergrund und ebenfalls kniend, ist nur schematisch angedeutet.
Die Farbgebung ist durch warmes Rot und Gold im unteren Bereich sowie durch das dominante Blau im oberen Bereich gekennzeichnet. Diese Farbkombination verstärkt die hierarchische Trennung und lenkt den Blick auf die zentrale weibliche Figur mit dem Kind.
Die Untertexte dieser Darstellung lassen sich vielfältig interpretieren. Die zentrale Szene im oberen Bereich lässt an die Darstellung der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind denken, wobei die Anwesenheit des Engels die göttliche Natur der Szene unterstreicht. Die Figuren im unteren Bereich könnten Heilige oder Personen darstellen, die um Beistand bitten. Die Geste des Mannes mit dem Stab könnte als Fürsprache oder Intercession interpretiert werden, während der Mann mit dem Buch möglicherweise das Wissen und die Lehre repräsentiert. Die räumliche Trennung der beiden Zonen könnte die Trennung zwischen Himmel und Erde symbolisieren oder die Hierarchie der geistlichen Sphären verdeutlichen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer religiösen Szene, die von Gebet, Bitte und der Vermittlung göttlicher Gnade handelt.