Edward Augustus, Duke of Kent Thomas Gainsborough (1727-1788)
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Thomas Gainsborough – Edward Augustus, Duke of Kent
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Malweise wirkt skizzenhaft und spontan; die Pinselstriche sind locker und wirken fast unvollendet. Dies verleiht dem Bild eine gewisse Ungezwungenheit und Natürlichkeit, als wäre es ein flüchtiger Moment eingefangen worden. Die Farbgebung ist warm gehalten, mit dominierenden Brauntönen und Grüntönen, die sich in der Landschaft widerspiegeln. Der Himmel im Hintergrund ist in Pastelltönen gemalt, was einen Hauch von Leichtigkeit und Weite vermittelt.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht des Mannes. Sein Blick ist direkt zum Betrachter gerichtet, was eine gewisse Vertrautheit und Offenheit suggeriert. Ein leichtes Lächeln umspielt seine Lippen, was den Eindruck eines selbstsicheren und zugänglichen Charakters erweckt.
Die Landschaft im Hintergrund ist nur angedeutet; sie dient eher als Kulisse für die Hauptfigur. Die Bäume und Büsche sind mit wenigen Pinselstrichen dargestellt, was dem Bild eine gewisse Impressionistik verleiht. Es entsteht der Eindruck von Bewegung und Lebendigkeit, obwohl der Mann selbst in einer ruhigen Pose dargestellt wird.
Subtextuell könnte das Bild eine Darstellung von Entspannung und Erholung suggerieren. Der Mann scheint sich bewusst zu sein, dass er einen privilegierten Status innehat, was durch seine Kleidung und die idyllische Umgebung unterstrichen wird. Die lockere Haltung und der direkte Blick könnten auch als Zeichen von Selbstbewusstsein und Autorität interpretiert werden. Insgesamt vermittelt das Bild den Eindruck eines Mannes, der sich in seiner Haut wohlfühlt und seinen Status genießt.