The Shooting Party Julius Caesar Ibbetson (1759-1817)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Julius Caesar Ibbetson – The Shooting Party
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Ein zentrales Element des Bildes ist ein Zelt, das sich in der Mitte erhebt. Es wirkt provisorisch und dient vermutlich als Unterschlupf oder Raststätte für die Gruppe. Die Farbe des Zelts harmoniert mit den erdigen Tönen der Landschaft, was eine gewisse Integration in die Umgebung suggeriert.
Die Landschaft selbst ist von einer gewissen Kargheit geprägt. Ein Felsvorsprung dominiert die linke Bildhälfte und bildet einen Kontrast zum offenen Feld im Vordergrund. Im Hintergrund erheben sich sanfte Hügel unter einem bewölkten Himmel. Die Farbgebung ist gedämpft, mit vorwiegend braunen, grünen und grauen Tönen, was eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit vermittelt.
Die Komposition des Bildes lenkt den Blick zunächst auf das Zelt und die Pferde, bevor er sich dann über die Figuren und die Landschaft verteilt. Die Anordnung der Personen scheint zufällig, doch könnte sie auch eine bestimmte soziale Hierarchie widerspiegeln. Es ist denkbar, dass die sitzenden Männer von höherem Rang sind als die stehenden oder die mit den Pferden beschäftigten Personen.
Subtextuell könnte das Bild ein Leben im Einklang mit der Natur darstellen, geprägt von Aktivität und Ruhe, Jagd und Erholung. Die Kargheit der Landschaft könnte eine Herausforderung symbolisieren, während das Zelt Schutz und Gemeinschaft bietet. Es liegt auch eine gewisse Melancholie in der Szene, die durch die gedämpfte Farbgebung und die nachdenkliche Haltung einiger Figuren verstärkt wird. Das Bild scheint einen Moment eingefangen zu haben, der sowohl von Anstrengung als auch von Genuss zeugt – ein flüchtiger Eindruck vom Leben im Freien, fernab des städtischen Trubels.