Ballerina Jesús Helguera Ausencia (1910-1971)
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Jesús Helguera Ausencia – Ballerina
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Der letzte Toast.
Ich trinke auf das zerstörte Heim,
auf mein bitteres Leben,
auf die Einsamkeit zu zweit,
und ich trinke auf dich –
auf die Lüge der Lippen, die mich verraten,
auf die tote Kälte der Augen,
auf die Tatsache, dass die Welt grausam und hart ist,
auf die Tatsache, dass Gott nicht gerettet hat.
1934 – A. Achmatowa.
Annem Achmatowa – GEMEINT!!!
Trink nicht, Annem, trink nicht
auf die Lüge der Lippen, die dich verraten,
auf diese ganze Welt des Lebens,
auf die Härte, die so grausam ist.
Auf die Kälte in deinen Augen,
oh, Annuschka, trink nicht,
auf das zerstörte Heim deiner Lieben,
auf das bittere Leben jener Jahre.
War da ein Gott? – Damals, damals,
– den Jahren unbekannt,
– der letzte Atemzug zu deinen Augen,
– ja! – Es gibt keinen Gott für diese Worte!
Der letzte Atemzug, der letzte Atemzug,
– oh, Annuschka, vergib mir.
– Dein ganzer Atem ist unser Gott,
auf diesem sterblichen Pfad voller Bosheit!
24. Juni 2017.
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Die Farbgebung ist überwiegend warm und gedämpft. Ein dominantes Orange-Beige prägt die Szene und verleiht ihr eine subtile, fast impressionistische Atmosphäre. Dieser Farbbereich umhüllt die Figur und den Hintergrund und trägt zur Verzauberung und Intimität des Moments bei. Der Körper der Tänzerin, in einem schlichten, dunklen Einteiler gekleidet, steht in Kontrast zu der warmen Farbgebung und wird so betont.
Im Vordergrund liegen zwei Ballettschuhe, ein weiteres Zeichen für die Identität der dargestellten Person. Sie wirken fast wie zufällig platziert, unterstreichen aber die Verbindung zur Kunst des Tanzes.
Die Komposition ist ruhig und ausgewogen. Die Tänzerin füllt den Großteil des Bildes aus, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Der Hintergrund ist verschwommen und trägt nicht zur Distraktion bei, sondern unterstützt die Fokussierung auf die Hauptfigur.
Subtextuell scheint die Darstellung die Verletzlichkeit und das stille Engagement einer Ballerina zu thematisieren. Es ist nicht die Pose einer perfekten Ausführung, sondern ein Moment der Erholung und des Innehaltens. Die gedämpfte Farbgebung und der gesunkene Blick lassen auf eine gewisse Müdigkeit oder Nachdenklichkeit schließen. Es ist ein Portrait, das weniger die physische Kraft als vielmehr die emotionale Tiefe des Berufs zeigt. Die Arbeit scheint die Intimität des künstlerischen Prozesses zu erfassen und dem Betrachter einen Einblick in die Welt einer Ballerina zu gewähren.