Miracle of Saint John Giovanni Francesco da Rimini (c.1420-c.1470)
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Giovanni Francesco da Rimini – Miracle of Saint John
Ort: Vatican Museums (Musei Vaticani), Vatican.
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Rechts des Übergangs öffnet sich der Blick auf eine Outdoor-Szene, die sich in einem unebenen Gelände abspielt. Eine Person, offenbar im Begriff, einen Brunnen zu betreten, wird von einer übernatürlichen Gestalt – einer männlichen Figur mit Heiligenschein – an der Hand weggezogen. Zwei weitere Personen, möglicherweise Arbeiter, beobachten das Geschehen mit überraschten Blicken. Ein Jüngling in einem roten Gewand und ein weiterer Mann scheinen ebenfalls involviert zu sein, ihre Positionierung und Gestik sind jedoch weniger eindeutig.
Die Farbgebung ist durch gedeckte Töne und eine warme Atmosphäre gekennzeichnet. Die Häuserfassade im linken Teil der Darstellung ist in einem kräftigen Rot gehalten, während die Outdoor-Szene in eher grauen und braunen Farbtönen gemalt ist.
Subtextuell könnte das Werk eine Erzählung über Wunder und göttliche Intervention darstellen. Die Szene am Tisch könnte eine Mahlzeit oder ein Fest darstellen, das von einem Ereignis unterbrochen wird, das durch das Auftreten der übernatürlichen Gestalt ausgelöst wird. Die kniende Frau könnte eine Bittstellerin sein, deren Gebet erhört wurde. Die Rettung der Person vor dem Brunnen deutet auf die Macht des Heiligen hin, Leben zu schützen und Unglück abzuwenden. Die unterschiedlichen sozialen Schichten der Personen am Tisch könnten die Botschaft vermitteln, dass die göttliche Gnade unabhängig von der sozialen Stellung gewährt wird. Der Kontrast zwischen der warmen, geschlossenen Atmosphäre im Inneren und der kühlen, offenen Szene im Freien verstärkt den Eindruck eines plötzlichen Eingreifens des Göttlichen in die irdische Welt.