Jonas Alströmer (1685-1761) Johan Henrik Scheffel (1690-1781)
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Johan Henrik Scheffel – Jonas Alströmer (1685-1761)
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Mann trägt ein aufwendiges Perückenmodell in hellem Grau-Weiß, das seine Schultern umrahmt und seinen Status unterstreicht. Die Frisur ist sorgfältig gestylt, was auf eine gewisse gesellschaftliche Bedeutung hindeutet. Sein Gesicht wirkt ernst, fast melancholisch; die Augen sind dunkel und wirken nachdenklich. Die Hautpartien sind mit einer gewissen Detailtreue wiedergegeben, wobei Licht und Schatten genutzt werden, um die Gesichtsstruktur zu modellieren.
Er trägt ein dunkles Wams, das mit goldenen Knöpfen besetzt ist, über einem weißen Hemd mit Rüschenkragen. Darüber liegt eine blaue Robe, deren Falten durch geschickte Pinselführung erkennbar sind und der Figur Volumen verleihen. Die Farbgebung ist gedämpft und elegant; die Kombination aus Dunkelbraun, Weiß und Blau erzeugt einen harmonischen Gesamteindruck.
Rechts von ihm befindet sich ein dunkler Ast mit einigen Blättern und einer einzelnen Blume. Dieses Detail könnte symbolisch interpretiert werden – möglicherweise als Hinweis auf Vergänglichkeit oder eine Verbindung zur Natur. Es bricht die Symmetrie der Darstellung leicht auf und lenkt den Blick des Betrachters.
Die Gesamtkomposition strahlt Autorität und Würde aus. Die direkte Ansprache des Porträtierten, verbunden mit dem sorgfältigen Detailreichtum in der Wiedergabe seiner Kleidung und seines Gesichtsausdrucks, lässt vermuten, dass es sich um eine Darstellung einer Person von Rang handelt, die ihren gesellschaftlichen Status durch ihre äußere Erscheinung unterstreichen wollte. Die subtile Melancholie im Gesicht könnte auf innere Reflexion oder eine gewisse Distanz zur Welt hindeuten.