Uzziah, his mother, his father Jotham, and one of his brothers Michelangelo Buonarroti (1475-1564)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Michelangelo Buonarroti – Uzziah, his mother, his father Jotham, and one of his brothers
Ort: Vatican Museums (fresco) (Musei Vaticani (murales)), Vatican.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Links von der Frau befindet sich eine weitere weibliche Figur, vermutlich die Mutter des Kindes, deren Gesicht ebenfalls nachdenklich wirkt. Sie blickt auf das Kind und die kniende Frau, ihre Haltung vermittelt eine gewisse Anteilnahme und möglicherweise auch ein Gefühl der Verbindung.
Ein Mann, vermutlich der Vater des Kindes, steht neben der knienden Frau. Er trägt eine Kopfbedeckung und ein Gewand, das seine königliche oder angesehene Stellung andeutet. Seine Hände sind in Gebet gefaltet, was auf eine tiefe Hingabe und möglicherweise auch auf einen Wunsch nach Schutz und Segen hindeutet.
Die Farbgebung ist gedämpft und warm, mit einem Schwerpunkt auf hellen Tönen, die die Intimität und Zärtlichkeit der Szene unterstreichen. Die Komposition ist ruhig und harmonisch, wodurch ein Gefühl von Frieden und Geborgenheit vermittelt wird.
Neben der offensichtlichen Darstellung einer familiären Szene, lassen sich auch subtile Subtexte erkennen. Die Dreiecksform des Rahmens könnte auf die Dreifaltigkeit hinweisen, oder einfach die Stabilität und Vollständigkeit der Familie symbolisieren. Die Gebärden der Figuren, insbesondere das Gebet des Mannes und die fürsorgliche Haltung der knienden Frau, deuten auf einen tiefen Glauben und eine starke Bindung zwischen den Familienmitgliedern hin. Es liegt eine gewisse Andacht und Ehrfurcht in der Luft, die über die rein private Szene hinausweist. Die Darstellung könnte also auch als Allegorie für die Verantwortung und die Pflichten, die mit der Rolle des Königs und der Familie einhergehen, verstanden werden.