The Doge Francesco Venier presented to Venice Palma il Giovane (Jacopo Negretti) (1548/50-1628)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Palma il Giovane – The Doge Francesco Venier presented to Venice
Ort: Doge’s Palace, Venice (Palazzo Ducale).
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Vor der zentralen Figur kniet eine weitere Frau, die eine Buchrolle entgegennimmt oder überreicht. Ihre Geste und Blickrichtung lenken die Aufmerksamkeit auf das Buch, das möglicherweise für Wissen, Recht oder die Staatsführung steht. Ein nackter Mann mit dunklerer Hautfarbe und muskulöser Statur steht daneben und trägt eine Art Maske oder Kopfschmuck, der an eine Löwenfigur erinnert. Diese Figur könnte eine Allegorie für die Stärke und den Schutz der Stadt darstellen.
Im Hintergrund, eingebettet in einen dramatischen Himmel mit goldenen Strahlen, schwebt eine männliche Gestalt in dunkler Robe, die ein Kreuz trägt. Diese Figur evoziert religiöse Konnotationen und könnte als Symbol für göttlichen Beistand oder die Legitimität der Herrschaft interpretiert werden.
Am unteren Bildrand sind Symbole der Macht und des Ruhms angeordnet: ein Schild, ein Schwert und eine Art Medaillon oder Wappen. Diese Gegenstände unterstreichen das Thema des Ruhms, der militärischen Stärke und der Verteidigung der Stadt.
Die Farbgebung ist reichhaltig und kontrastreich, mit kräftigen Rottönen, tiefen Blautönen und goldenen Akzenten. Die Lichtführung ist theatralisch, wodurch bestimmte Figuren und Objekte hervorgehoben werden.
Die Darstellung vermittelt eine Botschaft von Macht, Legitimität und Schutz. Die zentralen Figuren und die Symbole im Vordergrund deuten auf eine feierliche Übergabe von Verantwortung oder einer Huldigung der Macht. Der religiöse Hintergrund verleiht der Szene eine spirituelle Dimension und legitimiert die Herrschaft durch göttlichen Beistand. Die Allegorien für Stärke und Schutz unterstreichen die Verteidigung der Stadt und die Bewahrung ihrer Werte. Insgesamt wirkt das Gemälde als eine Propaganda-Darstellung, die die Macht und den Einfluss der dargestellten Person oder Institution hervorheben soll.