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Hesiods Werke und Tage, Zusammenfassung
Hesiod, ein antiker griechischer Rhapsode des späten 8und frühen 7. Jahrhunderts v. Chr., verbindet in diesem Textkorpus didaktische Epik mit grundlegender Kosmogonie. Das wichtigste Merkmal dieser Werke ist, dass sich der Autor erstmals in der europäischen Literatur als reale Person zu erkennen gibt, einen konkreten Adressaten – seinen Bruder Perses – anspricht und unterschiedliche mythologische Konzepte zu einer einheitlichen genealogischen Struktur systematisiert.
„Theogonie“ von Hesiod
Die „Theogonie“ ist ein episches Gedicht des archaischen griechischen Dichters HesiodEs ist sowohl eine Theogonie – oder eine Darstellung der Ursprünge der Götter – als auch eine Kosmogonie, eine Erklärung der Ursprünge des Universums. Mit einer Länge von etwas mehr als tausend Zeilen gehört die „Theogonie“ zu den frühesten erhaltenen Werken der griechischen Literatur und stammt aus dem späten 8.
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