„Schmetterling“ von Guzel Yakhina, Zusammenfassung
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Dieses Buch ist eine frühe Erzählung von Guzel Yakhina, die 2014 erstmals in der St. Petersburger Zeitschrift Neva erschien. Sie beschreibt das trostlose Leben eines zehnjährigen Jungen, der mit seinem sadistischen Großvater auf einer einsamen Flussinsel gefangen gehalten wird. Der Text ist durchdrungen von der bedrückenden Atmosphäre einer sowjetischen psychiatrischen Klinik, die hoffnungslos zwischen den hohen Mauern alter Klöster liegt. Die Handlung verwebt auf harmonische Weise die harte Realität des Alltags mit der lebendigen Mythologie der Kindheit und zwingt den jungen Helden, wahre Erlösung in den tiefen unterirdischen Labyrinthen der Vergangenheit zu suchen.
Leben auf der Insel und ein gescheiterter Fluchtversuch
Ein Junge namens Motylyok unternimmt zum sechsten Mal einen vergeblichen Fluchtversuch von der Insel. Einheimische Fischer ziehen ihn aus den kalten Frühlingswellen der Wolga und bringen ihn gewaltsam zurück. Die Insel liegt genau am breiten Zusammenfluss zweier großer Flüsse, der Wolga und der Swijaga. Das Wasser ist so weitläufig, dass die gegenüberliegenden Ufer nur an sehr klaren, wolkenlosen Tagen sichtbar sind. Einst stand hier eine große, blühende Klostergemeinschaft. Heute beherbergen fünf rote Backsteinkirchen eine riesige staatliche Klinik für psychisch Kranke. Die Einheimischen nennen diese unglücklichen Patienten gewohnheitsmäßig „die Weißen“.
Moth lebt mit seinem Großvater in einem alten Haus. Der große, alte Mann arbeitet als Oberpfleger, trinkt ständig starken Wodka und schlägt seinen jungen Enkel brutal. Der Junge hat keine Erinnerung an seine leiblichen Eltern und leidet still unter den regelmäßigen, grausamen Schlägen. Ständig ersinnt er neue Fluchtmöglichkeiten, baut Holzflöße und stiehlt Motorboote. Die Insel scheint eine magische Anziehungskraft zu besitzen – sie lässt niemanden mehr los. Ein lautes Boot legt am verfallenen Holzufer an, wo der Großvater bereits gereizt auf die Ankunft neuer Patienten wartet.
Die ankommenden Fischer übergeben drei Personen, die sie mitgebracht haben, einem strengen Pfleger. Zwei von ihnen sind gewöhnliche Patienten des Krankenhauses. Der eine nickt unaufhörlich mit seinem kahlgeschorenen Kopf, während der zweite, ein dicker Mann, stark sabbert. Der dritte, unbekannte Patient ist in die strenge Kategorie „Ch“ eingestuft und hat keinerlei Dokumente bei sich. Dieser große, dünne Mann in einem zerrissenen weißen Hemd wirkt völlig normal und geistig gesund. Motylek, der lange mit Geisteskranken zusammengelebt hat, erkennt sofort, dass der Neuankömmling völlig gesund ist. Großvater nimmt die Neuankömmlinge schweigend entgegen und führt sie grob an einem langen Seil ins Wohndorf.
Streit im Haus und Rettungsaktion im Keller
Der alte Mann bringt den politischen Gefangenen nach Hause. Er fesselt ihn mit einem dicken, verdrehten Seil an einen kalten gusseisernen Heizkörper. Der alte Mann plant, Moth für seinen erneuten waghalsigen Fluchtversuch schwer zu bestrafen. Langsam steigert sich sein tiefsitzender Zorn, er holt gemächlich einen breiten Ledergürtel hervor und bereitet ein blutiges Gemetzel vor. Der Junge, von animalischer Panik ergriffen, wirft sich dem gefesselten Gefangenen auf den schmutzigen Boden. Plötzlich macht der Fremde eine ruckartige Bewegung und schlägt dem Wärter mit der Stirn hart ins Gesicht. Der schwerfällige alte Mann fällt mit einem lauten Knall auf die bemalten Holzdielen.
Butterfly nutzt die kurzzeitige Verwirrung, öffnet blitzschnell den Holzdeckel und springt in den dunklen, tiefen Keller. Der alte Mann ringt nach Luft, flucht lautstark und schlägt die knarrende Luke mit einem umgestürzten, schweren Eichentisch zu. Der Junge findet sich in einem kalten, feuchten Erdloch wieder. Entschlossen, seiner unerträglichen Qual ein für alle Mal ein Ende zu setzen und den betrunkenen Alten zu töten, breitet Butterfly seine blauen Kleider sorgfältig in Form eines leblosen Körpers auf dem Boden aus. Er selbst versteckt sich lautlos in einer tiefen Holzkiste voller keimender Kartoffeln.
Der Junge plant, still zu warten, bis der alte Mann in den Keller hinabgestiegen ist. Als sich der alte Mann über die leere Schuluniform beugt, will Mottenmann aus seinem Versteck springen. Er will den Peiniger mit einem schweren Glasgefäß direkt auf den Kopf schlagen. Doch der Hausmeister kommt in der Dunkelheit der Nacht nicht herunter. Mottenmann schläft tief und fest auf den harten, kalten Kartoffelknollen ein. Am frühen Morgen stellt er überrascht fest, dass die Holzluke leicht nachgibt. Der alte Mann ist zur Frühschicht aufgebrochen und hat seinen verängstigten Enkel in völliger Ruhe zurückgelassen. Der Junge sammelt hastig seine verstreuten Sachen zusammen, zieht sich an und rennt so schnell er kann zur Schule.
Schule und Geschichtsunterricht
Die einzige Schule der Insel wird ausschließlich von den Kindern des örtlichen Krankenhauspersonals besucht. Das Bildungssystem hier ist höchst ungewöhnlich: Eine kleine Anzahl von Schülern aller Altersgruppen wird in einem einzigen, beengten Klassenzimmer zusammengepfercht. Motylek ist schon lange in die rothaarige, 15-jährige Lyuba verliebt. Lyuba ist die leibliche Tochter des Oberpflegers der psychiatrischen Klinik. Der Junge träumt inständig davon, eines Tages erwachsen zu sein und dieses wunderschöne Mädchen für immer von hier wegzubringen. Lyuba flirtet unbeschwert mit den großen Achtklässlern und ignoriert ihren jüngeren Freund völlig.
Die Geschichtsstunde beginnt mit einer beunruhigenden, unverständlichen Nachricht. Anstelle des allseits beliebten, weisen Schulleiters Roman Romanowitsch betritt die Lehrerin mittleren Alters, Lipa Iwanowna, langsam das Klassenzimmer. Mit trockener, monotoner Stimme liest sie einen langweiligen Text aus einem alten Schulbuch vor. Das Thema der Stunde betrifft die brutale Herrschaft Iwans des Schrecklichen und den Bau der Verteidigungsanlage Swijaschsk. Lipa Iwanowna erzählt mit ruhiger Stimme bekannte historische Fakten. Der Monarch hatte befohlen, eine Stadt aus Baumstämmen zu errichten, die flussabwärts geflößt und umgehend auf der Insel errichtet wurden.
Die Schüler erfahren mit unverhohlener, lebhafter Begeisterung von der ruhmreichen militärischen Vergangenheit ihrer Heimat. Die neue Holzfestung diente als sicherer Stützpunkt für die erfolgreiche Belagerung von Kasan. Die Kinder fragen gespannt nach den spannenden Details des letzten, blutigen Angriffs. Lipa Iwanowna erwähnt widerwillig eine alte Legende über einen geheimen unterirdischen Gang. Angeblich gruben listige russische Soldaten einen kilometerlangen Tunnel direkt unter der breiten Wolga. Auf diesem geheimen, verborgenen Weg transportierten sie unbemerkt schwere Pulverfässer mitten ins Herz der feindlichen Zitadelle.
Alarmglocke und Razzia
Der Schultag wird jäh durch das anhaltende Läuten der gewaltigen Hauptglocke des Tempels unterbrochen. Dieser schwere, tiefe Klang signalisiert eine dringende, großangelegte Suche nach einem der aus dem Krankenhaus geflohenen Patienten. Gemäß den strengen, alten Inselregeln sind alle arbeitsfähigen Einheimischen verpflichtet, das medizinische Personal aktiv zu unterstützen. Die Schulleitung sagt den Unterricht sofort ab. Die aufgeregten Kinder rennen in einer lauten, plappernden Menge auf die sonnenbeschienene, staubige Straße. Moth fasst einen mutigen Entschluss: Er will den Flüchtigen selbst finden, noch bevor die bewaffneten Wachen eintreffen. Er möchte dem Mann aufrichtig helfen, ein sicheres Versteck zu finden.
Der Junge glaubt felsenfest, dass der Flüchtling tatsächlich der furchtlose Retter von gestern ist, Codename „Ch“. Schnell rennt er auf die hohen, roten Backsteingebäude zu. Dort bilden sich eilig lange, ordentliche Schlangen von Menschen in weißen Arztkitteln. Die Sanitäter sind schwer bewaffnet mit dicken Seilen und lauten Holzrasseln. Erwachsene Männer und Jugendliche durchsuchen methodisch jeden Dorfhof, jeden verfallenen Holzschuppen und jeden feuchten Keller. Der Lärm der Menschen ist wahrhaft urtümlich und ohrenbetäubend.
Moth erkennt schnell die völlige Sinnlosigkeit seiner Suche zwischen den Wohnhäusern des Dorfes. Es ist unmöglich, sich in einem dicht besiedelten Dorf zu verstecken. Er steuert direkt auf den benachbarten bewaldeten Hügel zu. Dort befinden sich die dicht bewachsenen Teile des alten und neuen Friedhofs. Die Suchtrupps bewegen sich selbstsicher in enger Formation, untersuchen sorgfältig die zahlreichen Grabkreuze und schlagen hohe Brennnesseln mit langen Stöcken um. Großvater Moth verspricht mit lauter, rauer Stimme eine großzügige Belohnung für seine erfolgreiche Gefangennahme. Der Junge umgeht leise den dichten Weidenhain und steigt vorsichtig zum felsigen Flussufer hinab.
Geheimnisse der Höhlen und eine schreckliche Entdeckung
Moth gleitet lautlos einen steilen, losen, steinigen Pfad hinab direkt zum kalten, spritzenden Wasser. Vorsichtig erkundet er die dunklen, tiefen, feuchten Höhlen in der Hoffnung, den dort versteckten Gefangenen zu entdecken. Bald tauchen offizielle Verfolger des Krankenhauses in der Nähe auf. Das Kind klettert flink wie eine Fledermaus einen hohen, glatten Granitblock hinauf. Es presst seinen schmalen Rücken fest gegen einen feuchten Stalaktiten. Der Oberpfleger erhellt vorsichtig die dunklen Gewölbe der Höhle mit einer starken Taschenlampe. Völlig allein gelassen, spricht ein großer, rothaariger Mann verzweifelt den verbotenen Namen des Flüchtlings aus. Er bestätigt Moths Vermutung: Es war ein politischer Gefangener, der das strenge Krankenhaus verlassen hatte.
Der Pfleger eilt aus der dunklen Höhle. Moth verharrt wie erstarrt in seinem sicheren, hochgelegenen Steinversteck. Die kichernde Lyuba und einer der einfachen Wärter des Krankenhauses treten leise aus der tiefen Dunkelheit hervor. Der Junge wird unfreiwillig Zeuge ihrer heimlichen, intimen Begegnung am kalten, feuchten Ufer. Die lauten Geräusche gieriger Küsse und des keuchenden Atems zerstören für immer seine hellen, naiven Kindheitsillusionen. Mit tiefer Bitterkeit erkennt das Kind die grausame, unumstößliche Wahrheit. Lyuba gehört freiwillig zu dieser verdorbenen Erwachsenengemeinschaft auf der Insel.
Nachdem er die ungemütliche, feuchte Höhle verlassen hat, irrt der schockierte Junge allein am schäumenden, lärmenden Ufer entlang. Plötzlich spülen die Wellen des Flusses sanft einen schwer angeschwollenen menschlichen Körper an den feinen Sand. Moth erkennt den reglosen Ertrunkenen zunächst als den kürzlich Geflohenen in einem hellen weißen Hemd. Er freut sich aufrichtig über den stillen Tod des verzweifelten Gefangenen. Der Junge betrachtet dieses fatale Ergebnis als einen absoluten Sieg über die unheilvollen roten Tempel. Mit großer Mühe dreht Moth den kalten Körper um, sodass sein schweres, nasses Gesicht nach oben zeigt. Es stellt sich heraus, dass der im kalten Flusswasser liegende Mann gar kein politischer Gefangener ist. Am nassen Ufer liegt der geliebte Direktor der Inselschule, Roman Romanowitsch, der am Vortag spurlos verschwunden war. In diesem tragischen Moment ertönt erneut laut der Alarm. Die Wärter haben den wahren, lebenden Geflohenen an der Oberfläche erfolgreich gefasst.
Das unterirdische Labyrinth und die Kavallerie Iwans des Schrecklichen
Todesängstlich flieht Moth vor der schrecklichen Entdeckung. Er verliert völlig die Sicht auf den Weg. Der Junge gerät in den abgelegensten und verlassensten Teil eines alten Waldfriedhofs. Er stolpert schmerzhaft und stürzt kopfüber in ein versunkenes, namenloses Erdgrab. Der lockere Lehmboden bröckelt sofort hinter ihm. Moth fällt in einen tiefen unterirdischen Tunnel unbekannter Herkunft. Der Ausgang ist fest mit schweren, feuchten Steinen und nassem, klebrigem Lehm verschlossen. Lange Zeit muss der Junge in der stockfinsteren, beängstigenden Dunkelheit unter der Erde kriechen.
Nach einer unbestimmten Zeit ist der lange Erdtunnel halb mit eiskaltem Wasser gefüllt. Mit letzter Kraft schwimmt der Held durch den überfluteten Gang. Er ringt nach Luft, da ihm der lebensnotwendige Sauerstoff fehlt. Wie durch ein Wunder überwindet Moth die völlige Überflutung und erreicht erleichtert den trockenen Steinboden. In der bodenlosen Tasche seiner nassen Hose entdeckt er wie durch ein Wunder einen durchweichten, süßen Lebkuchen. Diese einfache, zufällige Mahlzeit gibt dem erschöpften Kind neue Kraft. Unterwegs trifft er plötzlich auf große, aggressive Kellerratten. Verzweifelt verscheucht Moth die wilden, hungrigen Ratten mit einem lauten Heulen und einem wirklich lauten, natürlichen Hundegebell.
Ein erschöpftes und bis auf die Knochen durchgefrorenes Kind kriecht in eine kleine, in die Wand gehauene Nische. Es fällt in einen tiefen, unruhigen Schlaf. In seinen Träumen oder im fiebrigen Delirium hört der Junge deutlich das immer rhythmischer werdende Klappern vieler Pferdehufe. Eine geisterhafte, bewaffnete Kavallerie stürmt lärmend durch einen uralten, vergessenen Tunnel. Die Reiter tragen in ihren schwieligen Händen hell brennende, rauchende Harzfackeln. Sie sind in prächtige, antike Gewänder gehüllt und schwer mit scharfen Streitäxten bewaffnet. Zar Iwan Wassiljewitsch selbst reitet gemächlich hinter ihnen her. Der Zar sticht mit seinem blassen, länglichen Gesicht und den durchdringenden schwarzen Augen deutlich hervor. Der mystische, historische Zug löst sich lautlos in der dichten Dunkelheit der Unterwelt auf.
Aufstieg zum Licht und Befreiung
Nachdem er die absolute, totenstille Stille abgewartet hatte, setzte Moth unbeirrt seinen verschlungenen Pfad unter der Erde fort. Plötzlich endete der breite Gang in einem tiefen, schwarzen, bodenlosen Abgrund. Der Junge rannte mutig und blindlings los und sprang über den tödlichen Abgrund. Auf der anderen Seite begann der glatte Steinboden steil anzusteigen. Seine nackten Füße wiesen immer wieder auf seltsame, runde, kühle Steine und trockene, glatte Stöcke. Schwerfällig kämpfte sich der Held auf allen Vieren den steilen Hang hinauf.
Ein schwacher, lebensrettender Lichtstrahl dringt zaghaft durch schmale Spalten hoch oben. Der Flüchtling betrachtet die Steine genauer und erkennt mit schauderndem Entsetzen die furchterregende, düstere Beschaffenheit seiner Leiter. Mühsam kriecht er einen gigantischen Berg aus alten menschlichen Schädeln hinauf. Die Stufen des steilen Hangs bestehen aus vergilbten, harten Schienbeinknochen. Eine widerliche, animalische Panik überwindend, strebt Moth verzweifelt der aufgehenden Sonne entgegen. Ganz oben auf diesem unheilvollen Knochenberg findet er einen senkrechten Schacht aus Ziegelsteinen. Der Flüchtling klettert selbstbewusst die rostigen Eisenstreben hinauf. Mit seiner harten Stirn schlägt er den Deckel eines schweren Metallschachts auf.
Der Schmetterling schlüpft und blinzelt blind im warmen Frühlingslicht. Erschöpft sitzt er auf dem glatten, harten Bürgersteig der Stadt. Direkt vor ihm erhebt sich der schneeweiße Backsteinturm des Stadtzentrums von Kasan. Eine dichte, aufgeregte Menge von Passanten versammelt sich schnell um ihn. Erwachsene wimmeln lautstark und rufen nach dem diensthabenden Polizisten und Ärzten. Der Junge wird unaufhörlich mit besorgten Fragen nach seinem Alter und seinen Eltern bombardiert. Der Schmetterling trifft die einzige wahre, feste Entscheidung in seinem Leben: Er wird beharrlich schweigen. Der Held gibt sich erfolgreich als völlig stummes Kind aus. Dieser listige Schachzug wird ihn mit Sicherheit in ein weit entferntes staatliches Waisenhaus bringen.
Nachwort
Der gut durchdachte, verzweifelte Plan des kleinen Jungen geht reibungslos und zuverlässig auf. Drei lange Jahre schweigt er beharrlich. Glücklich lebt er in einem geschlossenen Internat für taubstumme Kinder in Kasan. Dann beginnt ein endloses, trostloses Umherirren durch staatliche Waisenhäuser und Arbeiterherbergen. Das Schicksal verschlägt den inzwischen erwachsenen Jungen unbarmherzig nach Leningrad, Surgut, Angarsk und in andere abgelegene sowjetische Städte.
Einundzwanzig Jahre nach seiner legendären Rettung kehrt Moth freiwillig auf die Insel zurück. Nun ist er erwachsen und unabhängig und arbeitet als einfacher Saisonarbeiter auf dem Bau. Sein oberstes Ziel ist es, die vom Zahn der Zeit zerstörten alten orthodoxen Klöster systematisch zu restaurieren. Der Kreis des Lebens schließt sich symbolisch. Der Held kehrt für immer zu den harten Anfängen seiner dramatischen irdischen Reise zurück.
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