Landschaften von Baikal und St. Petersburg auf der Ausstellung von Nikolai Zhitkov in Irkutsk
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IRKUTSK. Am Abend des 17. Mai fand in den Sälen der Diaz-Kunstgalerie eine Ausstellung seiner Werke statt, die anlässlich des Gedenktages des Irkutsker Malers Nikolai Schitkow stattfand. Gleichzeitig wurde diese Einzelausstellung zum 75-jährigen Jubiläum des Künstlers. Leider hat Nikolai Zhitkov einige Jahre vor seinem Jubiläum nicht gelebt, aber seine Arbeit dient bis heute als Vorbild für junge Künstler, die gerade ihren Weg in die Malerei antreten.
Die Ausstellung besteht aus Gemälden und Grafiken von Nikolai Zhitkov. Die Organisatoren der Ausstellung haben entschieden, dass diejenigen, die die Bilder des Künstlers erwerben möchten, diese Gelegenheit erhalten. Bilder von Nikolai Zhitkov sind bereits ein Schmuckstück der Sammlungen von Kunstkennern aus vielen Ländern.
Irkutsk ist die Heimatstadt von Nikolai Zhitkov. Hier wurde er 1938 geboren, absolvierte die Kunstschule und arbeitete nach seinem Abschluss in den kreativen Werkstätten des russischen Kunstfonds. Im Kunstmuseum seiner Heimatstadt fand 1988 die erste persönliche Ausstellung des Malers statt.
Auf dem Weg zur ersten Einzelausstellung befanden sich zwanzig Jahre ständiger Teilnahme an Ausstellungsprojekten auf verschiedenen Ebenen - von regionalen Shows bis zu ausländischen. Im Jahr 1975 wurde Nikolai Zhitkov Mitglied der Union der Künstler der Russischen Föderation. Seine Werke sind zwar thematisch sehr vielfältig, doch die Regie wurde zunächst gewählt - er war in erster Linie ein realistischer Künstler.
In seinem kreativen Erbe werden Landschaften und Porträts präsentiert. Er malte verschiedene Menschen, das Hauptkriterium für die Wahl einer Natur für das Porträt war das Interesse des Künstlers an einer bestimmten Person. Zhitkovs Landschaften hatten seine Lieblingsthemen - Petersburg, Samarkand und Baikal, die für immer das Herz des Künstlers eroberten.
Die Ausstellung, in der die berühmten und erstmals ausgestellten Werke von N. Schitkow gezeigt werden, ist bis zum 22. Juni geöffnet.
Ludmila Trautmane © Gallerix.ru
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