Two Cut Sunflowers Vincent van Gogh (1853-1890)
Vincent van Gogh – Two Cut Sunflowers
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Maler: Vincent van Gogh
Ort: Van Gogh Museum, Amsterdam.
"Zwei geschnittene Sonnenblumen" sind drei Gemälde aus der ersten Serie von Van Goghs Pariser Sonnenblumenserie, die im August und September 1887 entstanden. Insgesamt gab es vier Gemälde der ersten Serie (das erste stellte vier Sonnenblumen dar, die nächsten drei zwei). Auf allen waren geschnittene Sonnenblumen abgebildet, aber der Hintergrund war in einem anderen Farbschema gehalten. Es scheint, als ob der Künstler in der Kombination der riesigen gelben Blumen und des Hintergrunds nach Harmonie sucht. Im ersten Bild malt Van Gogh zwei angeschnittene Sonnenblumen wie eine Skizze, scharfe Striche, das Mischen verschiedener Farben heben die Sonnenblumen auf dem dunkelgrünen Hintergrund nur strukturell hervor, sie haben nicht die ihnen eigene Vergilbung. Die Farbpalette des gesamten Gemäldes ist düster und dunkel, ein Merkmal von Van Goghs Zeit vor Paris. Der zweite Vertreter der Serie "Zwei geschnittene Sonnenblumen" sättigt bereits die Farbenpracht, vor allem gelbe und rote Palette, Sonnenblumen sind bereits voll entfaltet seine "Seele" an den Betrachter.
Beschreibung der Gemäldeserie von Vincent Willem van Gogh "Zwei geschnittene Sonnenblumen".
"Zwei geschnittene Sonnenblumen" sind drei Gemälde aus der ersten Serie von Van Goghs Pariser Sonnenblumenserie, die im August und September 1887 entstanden.
Insgesamt gab es vier Gemälde der ersten Serie (das erste stellte vier Sonnenblumen dar, die nächsten drei zwei). Auf allen waren geschnittene Sonnenblumen abgebildet, aber der Hintergrund war in einem anderen Farbschema gehalten. Es scheint, als ob der Künstler in der Kombination der riesigen gelben Blumen und des Hintergrunds nach Harmonie sucht.
Im ersten Bild malt Van Gogh zwei angeschnittene Sonnenblumen wie eine Skizze, scharfe Striche, das Mischen verschiedener Farben heben die Sonnenblumen auf dem dunkelgrünen Hintergrund nur strukturell hervor, sie haben nicht die ihnen eigene Vergilbung.
Die Farbpalette des gesamten Gemäldes ist düster und dunkel, ein Merkmal von Van Goghs Zeit vor Paris.
Der zweite Vertreter der Serie "Zwei geschnittene Sonnenblumen" sättigt bereits die Farbenpracht, vor allem gelbe und rote Palette, Sonnenblumen sind bereits voll entfaltet seine "Seele" an den Betrachter. Die Umrisse sind klar und strukturiert, wobei das dunkle Herz der Sonnenblume und die gelben, verwelkenden Blütenblätter deutlich zu erkennen sind. Der Hintergrund hat sich ebenfalls geändert, es gibt fast keine dunklen Farben mehr und die Leinwand ist jetzt in hellen Farben gehalten. Und das letzte Gemälde der Serie hat eine völlig andere Malweise angenommen. Die Komposition ist wie aus dem ersten Gemälde "Zwei geschnittene Sonnenblumen" übernommen und von einer unscharfen Skizze in ein helles, schreiendes Sonnenblumenporträt verwandelt. Die Harmonie ist erreicht - leuchtend gelbe Blumen auf einem leuchtend blauen Hintergrund. Die Sonnenblumen scheinen lebendig zu werden und dem Blick des Betrachters entgegenzustreben, wodurch die Traurigkeit ihres Verwelkens in den Vordergrund gerückt wird.
Van Gogh assoziierte sich mit Sonnenblumen, die in Harmonie mit kosmischen Rhythmen leben.
Die Bilder "Zwei abgeschnittene Sonnenblumen" sind in verschiedenen Ländern erhalten:
Im Van Gogh Museum in Amsterdam.
Im Kunstmuseum Bern.
Im Metropolitan Museum of Art in New York.
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Der Hintergrund ist eine grobe, unscharfe Fläche in Grüntönen, die mit kräftigen Pinselstrichen aufgetragen wurde. Diese Fläche wirkt wie ein Rahmen, der die beiden Sonnenblumen zusätzlich hervorhebt und gleichzeitig ihre Isolation betont. Die Farbigkeit ist gedämpft, mit Tendenzen zu Brauntönen und Grautönen, die den Eindruck von Verwesung oder zumindest von einem vergangenen Glanz vermitteln.
Die Blüten selbst sind von einer Vielzahl von Farben durchzogen, von gelben und ockrigen Tönen bis hin zu blasseren Blau- und Lilatönen, die in den Blütenblättern angedeutet sind. Die Malweise ist impulsiv und gestisch, die Pinselstriche sind deutlich sichtbar und verleihen der Darstellung eine rohe, ungeschliffene Qualität. Die Blüten sind nicht detailliert ausgearbeitet, sondern wirken eher wie Farbflächen, die miteinander verschmelzen und eine dynamische, lebendige Textur erzeugen.
Man könnte hier eine Melancholie oder Vergänglichkeit erkennen. Die abgeschnittenen Blumen symbolisieren möglicherweise das Ende eines Zyklus, die Unausweichlichkeit des Verfalls und das Vergehen der Schönheit. Die reduzierte Darstellung, die Abkehr von einer realistischen Wiedergabe, könnte den Fokus auf die innere Essenz der Dinge lenken, auf das, was bleibt, wenn die äußere Form verloren geht. Die grobe Malweise und die gedämpfte Farbigkeit verstärken diesen Eindruck von Vergänglichkeit und erinnern an die flüchtige Natur der Schönheit. Die Komposition wirkt bewusst unausgewogen, was den Eindruck einer unvollständigen Geschichte oder eines Momentes der Reflexion verstärkt.