Vegetable Gardens in Montmartre Vincent van Gogh (1853-1890)
Vincent van Gogh – Vegetable Gardens in Montmartre
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Maler: Vincent van Gogh
Ort: Municipal Museum (Stedelijk Museum), Amsterdam.
Das Leben des großen post-impressionistischen Malers war von Kindheit an von Tragödien, Armut und Hunger geprägt. Die Verachtung für seine Kunst und die Einsamkeit der Menschen um ihn herum bedrückten Vincent sein Leben lang. Erst nach seinem Tod wurde er als Genie anerkannt. Van Gogh wurde 1853 in Groot-Zuendirt, Holland, geboren. Er hatte eine große Familie mit sieben Kindern, von denen das zweite Vincent war.
Beschreibung des Gemäldes "Ansicht von Montmartre" von Vincent van Gogh
Das Leben des großen post-impressionistischen Malers war von Kindheit an von Tragödien, Armut und Hunger geprägt. Die Verachtung für seine Kunst und die Einsamkeit der Menschen um ihn herum bedrückten Vincent sein Leben lang. Erst nach seinem Tod wurde er als Genie anerkannt.
Van Gogh wurde 1853 in Groot-Zuendirt, Holland, geboren. Er hatte eine große Familie mit sieben Kindern, von denen das zweite Vincent war. Sein Vater war ein Geistlicher und seine Mutter die Tochter eines Buchbinders und Buchhändlers. Nach seinem Schulabschluss arbeitete der Junge für einen kleinen Kunsthändler. Obwohl er als Verkäufer erfolgreich war, machte seine Liebe zur Malerei seine Arbeit zu einem Vergnügen. Als er 20 wurde, ging er nach London. Diese Jahre haben sein ganzes Leben verändert.
Dort besuchte er regelmäßig verschiedene Museen und Kunstgalerien. Seine Arbeit beim Verkauf von Gemälden in der Firma war recht lukrativ. Aber ein Hindernis für ein erfolgreiches Geschäft und eine komfortable Existenz war eine verrückte, brodelnde Liebe zu einer Frau - die Tochter der Vermieterin, von der er eine Wohnung gemietet hatte, aber nachdem er erfahren hatte, dass sie mit einem anderen Mann verlobt war, war er tief enttäuscht und untröstlich. Er zog sich zurück und wurde gleichgültig gegenüber seiner Arbeit, was sich später bemerkbar machte. Nach seinem Rücktritt zog er nach Frankreich, in die Stadt Arles. Nur die Malerei rettete ihn manchmal vor schweren Depressionen und Hysterie, aber die ständigen Halluzinationen und psychischen Störungen spiegelten sich in seinen Bildern wider.
Seine seltenen Gemälde, wie z. B. A View of Montmartre, spiegeln diese Bedingungen nicht wider.
Hier findet der Künstler zu seiner verlorenen Kraft zurück, hier entfaltet sich sein Talent voll und ganz und sein individueller, einzigartiger Stil wird geschmiedet.
Die Inspirationsschübe, die er aus der Kommunikation mit der Natur und der sinnlichen Wahrnehmung der ihn umgebenden Schönheit schöpft, und die Verflechtung mit seinen eigenen begeisterten Erfahrungen verleihen seiner Kreativität eine starke Energie.
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Der Horizont wird von einer sanften Hügelkette dominiert, auf deren Gipfeln sich vereinzelte Bäume und weitere kleine Bauten befinden. Ein markantes Element ist eine Windmühle, die sich zentral über der Landschaft erhebt. Ihre blauen Flügel wirken fast trotzig gegen den Himmel gesetzt, und sie verleiht der Szenerie einen Hauch von Bewegung und Dynamik.
Der Himmel ist in einem gedämpften Blau gehalten, durchzogen von Wolken, die dem Bild eine gewisse Unruhe verleihen. Die Farbgebung insgesamt ist warm und erdverbunden, wobei Gelb-, Braun- und Grüntöne dominieren. Die Pinselstriche sind deutlich sichtbar und wirken impulsiv und energiegeladen. Sie erzeugen eine lebendige Textur und verleihen der Darstellung eine fast vibrierende Qualität.
Neben der schlichten Darstellung der Landschaft scheint das Bild eine Auseinandersetzung mit dem Thema des Vergehens und der Veränderung zu thematisieren. Die verfallenen Hütten, die unebene Fläche des Weges und die leicht bedrohliche Atmosphäre des Himmels lassen vermuten, dass dies ein Ort ist, der im Wandel begriffen ist, ein Ort, an dem die Spuren des Menschen sichtbar, aber nicht dominant sind. Es könnte auch eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur sein, in der die Natur trotz der menschlichen Eingriffe ihre eigene Dynamik entfaltet. Die Windmühle, als Symbol für menschliche Arbeit und Nutzung der natürlichen Ressourcen, steht im Kontrast zu der weiten, unberührten Landschaft, die sich dahinter erstreckt.