Summer day. 1880 Apollinaris M. Vasnetsov (1856-1933)
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Apollinaris M. Vasnetsov – Summer day. 1880
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SOMMER
Als ob ich vergessen hätte, etwas zu tun.
In einem unterdrückten Zustand
Erinnert man sich an das sommerliche Funkeln –
Wie ich als Kind den Sommer liebte.
Wie groß das Meer war!
Es war gemütlich, in Anapa zu leben.
Nahrhaft, wie Milch,
Der dichte Sommer – und er trank.
Am Morgen am Meeresufer
In Wirbeln aus Schaum: Krabben, Krabben...
Jeder ist sicher – ich werde weglaufen,
Und wir rannten weg... Ich hätte auch so sein können!
Das Wasser glitzert leicht golden,
Es schimmert in grün.
Schwimmt da ein Schwarm Fische vorbei?
Oder ist es nur der trübe Schimmer der Tiefe...?
Und danach lebte ich unterhalb von Kaluga
Auf der Datscha meiner Tante und ihres Mannes... Der Sommer
Ward dichter, es war wunderbar.
Ich liebte die Abenddämmerung damals.
Und die Welt der Datscha offenbarte sich mir
In einem grünlich-üppigen Farbenspiel –
Hier sind Beete, ganz saftig.
Wir pflücken Erdbeeren mit meiner Mutter.
Aber jetzt ist der Sommer – Langeweile, Staub,
Der Gang zur Arbeit... Das heißt,
Ich bin alt geworden, und auch meine Geschichte
Dauert noch an, obwohl mir der Stil nicht gefällt.
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