Archery Execution Morning Vasily Ivanovich Surikov (1848-1916)
Vasily Ivanovich Surikov – Archery Execution Morning
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Maler: Vasily Ivanovich Surikov
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
Das Gemälde "Morgen der Streletsky-Hinrichtung" des berühmten Künstlers V. I. Surikov ist ein anerkanntes Meisterwerk des Autors, das im Genre der historischen Malerei geschrieben wurde. Das Gemälde stellt ein schreckliches und blutiges Ereignis in der Geschichte unseres Landes dar - die Gewalt von Zar Peter gegenüber den Strelzys (Strelzys), die die Basis der damaligen Militäreinheiten bildeten, die Gewalt war grausam, weil sie Zarewna Sophia, Peters Schwester vom Vater, in ihrem Kampf um die Macht unterstützten.
Beschreibung des Gemäldes von Wassili Surikow "Der Morgen der Hinrichtung von Streletsky".
Das Gemälde "Morgen der Streletsky-Hinrichtung" des berühmten Künstlers V. I. Surikov ist ein anerkanntes Meisterwerk des Autors, das im Genre der historischen Malerei geschrieben wurde. Das Gemälde stellt ein schreckliches und blutiges Ereignis in der Geschichte unseres Landes dar - die Gewalt von Zar Peter gegenüber den Strelzys (Strelzys), die die Basis der damaligen Militäreinheiten bildeten, die Gewalt war grausam, weil sie Zarewna Sophia, Peters Schwester vom Vater, in ihrem Kampf um die Macht unterstützten. Dabei zeigt der Künstler seinen Zuschauern nicht die Szenen des blutigen Gemetzels, sondern bemüht sich, über den Geisteszustand seiner Helden in diesem schrecklichen Moment zu berichten.
Im Zentrum der Komposition stehen die Figuren der Streltsy und ihrer Angehörigen. Jeder von ihnen verhält sich hier anders. Eine junge Frau in einem reichen Kleid ringt ihre Hände in Trauer und Verzweiflung; ihre Kleider sind in den Händen eines fünfjährigen Jungen geborgen. Eine alte Frau sackte zu Boden, neben ihr ein etwa vierjähriges Mädchen mit rotem Schal, das etwas Unverständliches rief. Eine andere junge Frau bedeckte ihr Gesicht mit den Händen.
Einer der Streltsys war in Verzweiflung gefallen und ließ den Kopf hängen, ein anderer - ein alter Mann mit grauen Haaren - schaute seine Umgebung mit einem ungläubigen Blick an, unfähig zu glauben, was wirklich geschah. Der Streltsman mit dem langen schwarzen Bart ist voller innerer Anspannung, er hat all seine Willenskraft aufgebracht, um die bevorstehende Hinrichtung ehrenhaft zu überstehen. Und nur der rothaarige Streltsy mit dem roten Hut schaut den jungen Zaren hasserfüllt an.
Auch Petrus selbst, der an der Seite gezeigt wird, ist angespannt. Er sitzt auf seinem Pferd, als würde er die Szene überragen, und beobachtet, wie seine Soldaten und Offiziere die Verurteilten für die Hinrichtung vorbereiten. Seine Augen jedoch starren mit grimmiger Kraft und Spannung. Er ist auch voller Hass auf die Streltsys, aber zu diesem Hass gesellt sich das Bewusstsein seiner Macht in dieser Stunde der Not.
Das alte und das neue Russland prallen in dem Gemälde aufeinander, und das eine muss zerstört werden, damit das andere an Stärke gewinnt, und das ist das Russland von Peter, dem großen und schrecklichen russischen Reformzaren.
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BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Eine sehr berührende Arbeit!!!
Красота!
Das ist außergewöhnlich... Man sieht, dass der Künstler das gespürt hat, was er geschrieben hat.
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Der Künstler hat die Szene im frühen Morgenlicht angesiedelt, was eine beklemmende Atmosphäre verstärkt. Das fahle Licht betont die Tristesse des Ortes und wirft lange Schatten, die die Schwere der Situation unterstreichen. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von Brauntönen und Grau, was die düstere Stimmung nochmals hervorhebt. Akzente setzen vereinzelte rote Stofffetzen und die Farben der Kleidung, die sich im Kontrast zum restlichen Bild abheben.
Im Hintergrund ragen die Kuppeln einer prächtigen, orthodoxen Kathedrale auf. Diese Anwesenheit religiöser Architektur wirkt geradezu ironisch, da sie den Ort der Hinrichtung – einen Ort des Leids und der Gewalt – überragt. Sie könnte als Symbol für die Macht der Kirche und des Staates gedeutet werden, die in dieser Gesellschaft eng miteinander verbunden sind.
Die Anordnung der Figuren ist sorgfältig durchdacht. Der Gefallene liegt im Vordergrund, was die Brutalität des Ereignisses direkt ins Blickfeld rückt. Die Menge ist dicht gepackt und wirkt fast wie eine Einheit, deren Individualität in der Masse verloren geht. Einzelne Figuren stechen jedoch hervor: Eine Frau, die verzweifelt um den Gefallenen ringt, ein Mann, der mit gesenktem Kopf zusieht, ein weiterer, der die Szene mit einem Ausdruck teilweiser Genugtuung beobachtet. Diese Variationen in der Reaktion der Zuschauer geben Aufschluss über die komplexen gesellschaftlichen Verhältnisse und die unterschiedlichen Einstellungen gegenüber der Gewalt.
Die Darstellung der Pferde und des Wagens, der offensichtlich zur Beseitigung der Leiche dient, unterstreicht die Routine des Todes und die Gleichgültigkeit der Beteiligten. Das Monument auf der linken Seite des Bildes wirkt wie ein stummer Zeuge der Geschichte und verstärkt den Eindruck von Kontinuität und Unveränderlichkeit.
Die Subtexte des Bildes sind vielfältig. Es scheint, dass es nicht nur um die Darstellung einer Hinrichtung geht, sondern auch um eine Auseinandersetzung mit Macht, Gerechtigkeit und der menschlichen Natur. Die Szene wirft Fragen nach der Legitimität der Macht auf und thematisiert die Auswirkungen von Gewalt auf die Gesellschaft. Die Gleichgültigkeit mancher Zuschauer könnte als Kritik an der Entmenschlichung des Einzelnen in einer totalitären Gesellschaft interpretiert werden. Insgesamt vermittelt das Werk ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.